Wer suchet der findet oder lost places und ihre Geheimnisse

Entdeckt. Nach einer monatelangen Pause waren der Herr Iltis und ich heute wieder auf Dosenjagd. Es war zwar ein Multi mit 8 Stages, doch diese waren nicht weit von einander entfernt und obendrein so schnell gelöst, dass ich leider nicht sehr viel Zeit zum fotografieren hatte. Aber ein paar Bilder sind’s dann doch geworden und unsere Namen nun auch in diesem Logbuch verewigt. 🙂

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Geschützt: Almingerdasein oder man wächst mit der Herausforderung

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Durchgearbeitet oder song of the day: The Beach Boys – Wouldn’t It Be Nice

Durchgearbeitet. Seit dem 26. Mai habe ich nun jeden Tag von in der Früh bis am Abend gearbeitet. 24 Tage, durchgehend ohne einen einzigen Tag Pause. Freitag bis Montag in Kärnten auf der Alm, Dienstag bis Donnerstag in Wien. Dann ging’s wieder hinunter. Nur ein paar Mal hatte ich in diesen Tagen 2-3h nur für mich.

Heute, an meinem ersten freien Tag (den ich damit verbracht habe, im Schneckentempo meine Wohnung zu putzen) merke ich, wie unglaublich müde und erledigt ich bin. Obwohl ich das erste Mal seit Wochen wieder mehr als 5-6h geschlafen habe und die Zeit trotz der Doppelbelastung wirklich eine coole war. Ich freue mich dennoch schon sehr auf zwei freie Tage ohne „to do’s“, ohne Termine, ohne Verpflichtungen und ohne reden zu „müssen“. Zwei Tage, in denen ich nur „sein“ darf. Auch wenns mir zugleich Leid tut, dass meine Freundinnen nun vermutlich ohne mich ins „Mädelswochenende“ starten müssen. Ich kann grad einfach nicht mehr und brauch dringend eine Auszeit. In der ich hoffentlich auch die nötige Energie bekomme, um den ersten Almbericht zu verfassen und die ersten Fotos zu bearbeiten.

Mal sehen wie’s mir morgen geht. Vielleicht ändere ich ja meine Meinung noch und fahre doch mit. Und heute Abend… Ich glaub, ich geh bald wieder schlafen… Aber Mädels, der Song hier, der ist mal für euch. Weil er mich an unsere gemeinsame Schulzeit erinnert hat. Drück euch ganz fest! :-*

Wouldn’t it be nice if we were older
Then we wouldn’t have to wait so long
And wouldn’t it be nice to live together
In the kind of world where we belong

You know its gonna make it that much better
When we can say goodnight and stay together

Wouldn’t it be nice if we could wake up
In the morning when the d
ay is new
And after having spent the day together
Hold each other close the whole night through

Happy times together we’ve been spending
I wish that every kiss was neverending
Wouldn’t it be nice

Maybe if we think and wish and hope and pray it might come true
Baby then there wouldn’t be a single thing we couldn’t do
We could be married

And then we’d be happy

Wouldn’t it be nice

You know it seems the more we talk about it
It only makes it worse to live without it
But lets talk about it
Wouldn’t it be nice

Good night my baby
Sleep tight my baby

(Quelle: http://www.azlyrics.com/lyrics/beachboys/wouldntitbenice.html)

Song of the day: OMI – Cheerleader (Felix Jaehn Remix)

Ab ins Wochenende. Mit diesem Song, der vom Text her weder besonders tiefgründig, noch ein musikalischer Überflieger ist. Dafür aber umso „chilliger“. 

Und weil er meine liebe M. und mich heute via Autoradio sowohl am Weg zum Treffen mit Freunden, als auch am Heimweg irgendwie ziemlich glücklich gemacht hat, verdient er eine Verewigung an dieser Stelle. 

Manchmal muss man eben aus der Reihe tanzen und vor Freude die Grinsekatze rauslassen. Auch musikalisch. 😉

http://youtu.be/u1l6yEBZ3g4

[Verse 1:]

When I need motivation

My one solution is my queen

Cause she‘ stay strong (yeah yeah)

She is always in my corner

Right there when I want her

All these other girls are tempting

But I’m empty when you’re gone

And they say

[Pre-Hook:]

Do you need me

Do you think I’m pretty

Do I make you feel like cheating..

And I’m like no, not really cause

[Hook:]

Oh I think that I found myself a cheerleader

She is always right there when I need her [2x]

[Verse 2:]

She walks like a model

She grants my wishes like a genie in a bottle (yeah yeah)

Cause I’m the wizard of love

And I got the magic wand

All these other girls are tempting

But I’m empty when you’re gone

And they say

[Pre-Hook:]

Do you need me?

Do you think I’m pretty?

Do I make you feel like cheating..

And I’m like no, not really cause‘

[Hook:]

Oh I think that I found myself a cheerleader

She is always right there when I need her [2x]

[Verse 3:]

She gives me love and affection

Baby did I mention, you’re the only girl for me

No I don’t need a next one

Mama loves you too, she thinks I made the right selection

Now all that’s left to do

Is just for me to pop the question

[Hook:]

Oh I think that I found myself a cheerleader

She is always right there when I need her [2x]

(Quelle: http://www.azlyrics.com/lyrics/omi/cheerleaderfelixjaehnremix.html)

Kodaline 1. März 2015, Live@Arena Wien

High hopes? Ohne große Hoffnungen und Erwartungen bin ich mit Paleica zu diesem Konzert gegangen. Und wie so oft kam es dadurch gleich so viel besser.

Eine richtig schöne, bunte und emotionale Mischung wars. Viele alte Songs waren dabei und auch eine Menge von ihrem neuen Album „Coming Up For Air“. Und im Publikum hauptsächlich sehr junge Menschen, die vielleicht gerade mal 20 Jahre alt waren. Eventuell etwas älter. Wir kamen uns mit unseren 28 Jahren zumindest an diesem Abend ein wenig alt vor. 😀

Dies zeigte sich dann auch bei dem Lied „The One“. Statt Feuerzeugen wurden nämlich fast nur Smartphones mit Taschenlampe-Funktion in die Höhe gehalten („kennen die Feuerzeuge überhaupt noch?“). Damit wurde es zwar mehr „Tag“ in der großen Halle aber bei diesen Textzeilen kam dann trotz der Smartphones ein Hauch Romantik auf (bei denen ich zugegeben lächelnd an jemanden denken musste und an das Gespräch, das wir vor ein paar Tagen hatten).

In life
It’s easy to get scared oh
But with you I am prepared for
What has yet to come

‘Cause our two
Hearts will make it easy
Joining up the pieces
Together making life

‘Cause you make my heart feel like it’s summer
When the rain is pouring down
You make my whole world feel so right when it’s wrong
That’s why I know you are the one
That’s how I know you are the one

When we are together you make me feel like my mind is free and my dreams are reachable
Woah

(Kompletter Text & Quelle: http://www.azlyrics.com/lyrics/kodaline/theone.html)

Mein absoluter Favorit war dennoch „High Hopes“. Weil die Art und Weise, sowie die Leidenschaft und Intensität mit der sie dieses Lied gespielt haben, mir einmal mehr eine Gänsehaut am ganzen Körper verursacht hat und ebenfalls grad wie die Faust aufs Auge in mein Leben passt. Danke Kodaline, dass ihr dieses Lied gespielt habt. 🙂

Gesanglich waren sie so gut wie in dem Video:

Die Stimmung beschreibt dieses Video jedoch besser:

I know it’s crazy to believe in silly things
But it’s not that easy

I remember it now, it takes me back to when it all first started
But I’ve only got myself to blame for it, and I accept it now
It’s time to let it go, go out and start again
But it’s not that easy

But I’ve got high hopes, it takes me back to when we started
High hopes, when you let it go, go out and start again
High hopes, when it all comes to an end
But the world keeps spinning around

And in my dreams, I meet the ghosts of all the people who have come and gone
Memories, they seem to show up so quick but they leave you far too soon

(Kompletter Text & Quelle: http://www.azlyrics.com/lyrics/kodaline/highhopes.html)

Fazit: ich bin froh, dass ich vor ein paar Wochen mal wieder die Website der Arena durchforstet habe (der einzige Nachteil wenn man kein Facebook mehr hat: man bekommt plötzlich deutlich weniger von der Musikwelt mit) und auf dieses Konzert gestoßen bin. Denn es war ein unglaublich schönes Konzert mit einer so dermaßen positiven Energie, wie ich sie selten erlebt habe. Eine Energie, die einfach durch und durch glücklich macht. Zumindest kann ich mich grad nicht erinnern, mich nach einem Konzert je so „happy“ gefühlt zu haben (was vielleicht daran liegt, dass ich mich in Summe eher auf Rock/Hardrock/Metal Konzerten herumtreibe und das Fazit hier meist ein „coooool“ oder ein „wow, das war hammer“ ist 😉 ).

Mein einziger Wermutstropfen: ich hätte mir das neue Album gerne gleich mitgenommen, doch leider war es beim Merchandise-Stand nicht (mehr?) verfügbar. Dann also doch Saturn oder Amazon. 😉

Den Rest inclusive Foto könnt ihr bei Paleica nachlesen. Danke meine Liebe, dass du mitgegangen bist! Ich hoffe es war nicht unser letztes gemeinsames Konzert! 🙂

Song of the day: Jack Johnson – Never Know

Never Know. Als ich heute Abend im Auto saß hat mir der iPod dieses Lied ausgespuckt und ich musste unweigerlich grinsen. Denn dieses Lied weckte sofort viele schöne Erinnerungen. An das Jahr 2005 und viele tolle Momente mit meiner besten Freundin M.

Ich hatte erst seit ein paar Monaten mein erstes, eigenes Auto. Als Erste in meiner Klasse von denen, die so alt waren wie ich. Einen uralten, silbernen Ford Fiesta, Erstzulassung 1992 aber schon mit elektrischem Fetzendach. Ich war so unglaublich stolz. Auch, weil ich neben der Schule bereits einen „ordentlichen“ Samstagsjob hatte, mit dem ich mir auch das Auto finanzierte. „Pünktchen“ hieß es. Weil es so winzig war. Im Gegensatz zu dem Gefühl von Freiheit das ich verspürte. Freiheit und Unabhängigkeit. Zu jeder Tages- und Nachtzeit alles machen können (damals wohnte ich ja noch in einem winzigen Ort mit lausiger Infrastruktur). Kino, Eisessen, Konzerte, Café, Sonnenblumenfeste, ohne Zeitlimit ausgehen können, meine Freunde sehen wann immer ich wollte, jederzeit mit ihnen an den See fahren können, oder nach Podersdorf zum Surfweltcup… Ja, all das taten wir. Bei offenem Fetzendach, knappen 100km/h auf der Autobahn und ganz viel Jack Johnson aus den Boxen. Denn er war damals ganz oben auf unserer Liste der Gute-Laune-Musik-Garanten. Und dieses Lied mein Lieblingslied von ihm.

Never know. Ja, ich weiß auch zehn Jahre später noch so vieles nicht. Wohin mich der Weg führen wird. Wie oft ich noch abbiegen und mich neu orientieren werde. Wie viele Steine ich noch spüren werde und über wie viele Felsen ich noch klettern werde müssen, um meine Ziele zu erreichen. Wie viele Menschen kommen und wie viele gehen werden. Und wer bleiben wird.
Doch ich stelle folgendes fest: ich bin heute nicht einmal annähernd da, wo ich mit 18 dachte, dass ich sein werde. Ich habe weder eine feste Beziehung, noch ein Kind, noch einen fixen Job und „Pünktchen“ wurde auch bereits vor Jahren verschrottet, nachdem das Dach irgendwann so undicht wurde, dass mir das Regenwasser regelrecht auf den Kopf floss.
Stattdessen habe ich einen befristeten Hauptjob und ein Zweitprojekt, mache nebenbei mein Studium fertig und habe den schlimmsten Liebeskummer meines Lebens. Mein aktuelles Auto wird’s ebenfalls nicht mehr lange machen und das Kinderthema, das mir einst so wichtig war, rückt auch in immer weitere Sphären. Doch ich nehm’s mit Humor. 😉

Das Einzige was sich nicht geändert hat: M. ist auch nach über zehn Jahren eine meiner beiden besten Freundinnen und ich liebe sie immer noch wie am ersten Tag. ❤

Danke Schnucki. Für die vielen tollen und lustigen Momente. Die ganzen Abenteuer und (Foto-)Experimente. Danke, dass du immer zu mir gestanden bist. Mir immer zugehört hast, auch wenn ich die Geschichte zum Xten Male durchgekaut habe. Danke, dass du dir auch heute noch meinen "Wahnsinn" gibst und mich aufmunterst sowie ermutigst. Danke, für diese tollen Jahre und natürlich die Geschichte mit Mathe :-D. Ich kanns dir gar nicht oft genug sagen. :-*
Wie wohl unser Leben in zehn Jahren aussehen wird…? 😉

I hear this old story before
Where the people keep killing for the metaphors
Don’t leave much up to the imagination,
So I, wanna give this imagery back
But I know it just ain’t so easy like that
So, I turn the page and read the story again
And again and again
It sure seems the same, with a diff. name
We’re breaking and rebuilding
And we’re growing
Always guessing

Never knowing
Shocking but we’re nothing
We’re just moments
We’re Clever but we’re clueless
We’re just human
Amusing but confusing
Were trying but where is this all leading
Never Know

It all happened so much faster
Than you could say disaster
Wanna take a time lapse
And look at it backwards
From the last one
And maybe thats just the answer
That we’re after
But after all
We’re just a bubble in a boiling pot
Just one breath in a chain of thought
The moments just combusting
Feel certain but we’ll never never know
Just seems the same
Give it a diff. name
We’re beggin and we’re needing
And we’re trying and we’re breathing

Never knowing
Shocking but we’re nothing
We’re just moments
We’re Clever but we’re clueless
We’re just human
Amusing but confusing
Helping, we’re building
And we’re growing
Never Know

Knock knock on the door to door
Tell ya that the metaphor is better than yours
And you can either sink or swim
Things are looking pretty grim
If you don’t believe in what this one feeding
Its got no feeling
So I read it again
And again and again
Just seems the same
Too many different names
Our hearts are strong our heads are weak
We’ll always be competing never knowing

Never knowing
Shocking but we’re nothing
We’re just moments
We’re Clever but we’re clueless
We’re just human
Amusing but confusing
But the truth is
All we got is questions
We’ll Never Know
Never Know
Never Know

(Quelle: http://www.azlyrics.com/lyrics/jackjohnson/neverknow.html)

Der absolut perfekte Tag oder im Herzen Naturwissenschaften & die eierlegende Wollmilchsau

Galerie

Diese Galerie enthält 12 Fotos.

Perfekt. Es gibt sie doch noch! Diese supertollen Tage. Wo du schon mit einem Lächeln im Gesicht aufwachst, weil du weißt, was dich heute erwarten wird. Doch dass dieser Tag so unglaublich perfekt wird, damit habe ich definitiv nicht gerechnet. … Weiterlesen