Song of the day: Sarah Connor – Wie schön du bist

So wunderschön. Es gibt Lieder die sind schön. Und solche, die sind wunderschön. Nicht nur weil sie so wahnsinnig viel in mir auslösen. Auch, weil ich sie oft mit Menschen verbinde, die genauso besonders sind. Genauso außergewöhnlich. So wie auch in diesem Fall. Und darum möchte ich auch gar nicht näher darauf eingehen, sondern einfach das Lied für sich sprechen lassen. 🙂

Der Applaus ist längst vorbei
Und dein Herz schwer wie Blei
Jeder redet auf dich ein
Trotzdem bist du so allein
Und du siehst so traurig aus
Komm in mein‘ Arm, lass es raus
Glaub mir ich war wo du bist
Und weiß was es mit dir macht
Doch wenn du lachst
Kann ich es sehn
Ich seh dich

Mit all deinen Farben
Und deinen Narben
Hintern den Mauern
Ja ich seh dich
Lass dir nichts sagen
Nein, lass dir nichts sagen
Weißt du denn gar nicht
Wie schön du bist?

Ich seh‘ dein‘ Stolz und deine Wut
Dein großes Herz, dein Löwenmut
Ich liebe deine Art zu geh’n
Und deine Art mich anzusehn
Wie du dein‘ Kopf zur Seite legst
Immer seh ich wies mir geht
Du weißt wo immer wir auch sind
Dass ich dein zu Hause bin
Und was das mit mir macht
Wenn du jetzt lachst
Seh ich

All deine Farben
Und deine Narben
Hinter den Mauern
Ja ich seh dich
Lass dir nichts sagen
Nein, lass dir nichts sagen
Weißt du denn gar nicht
Wie schön du bist?

Ohhhh, ooohoooo!

Jeder Punkt in deinem Gesicht
Ist so perfekt, rein zufällig
Es gibt nichts schöneres als dich

Und ich hab das alles so gewollt
Den ganzen Terror und das Gold
Ich habe nie was so gewollt

Wie all deine Farben
Und all deine Narben
Weißt du denn gar nicht
Wie schön du bist?
Mit all deinen Farben
Weißt du noch gar nicht
Wie schön du bist!
Wie schön du bist!
Wie schön du bist!
(Quelle: http://www.azlyrics.com/lyrics/sarahconnor/wieschndubist.html)

Song of the day: Namika – Lieblingsmensch

Lieblingsmensch. Ich denke jeder Mensch hat zumindest einen oder eine. Ich hab das Glück, gleich 3 Lieblingsmenschen zu haben. Seit über zehn Jahren zwei beste Freundinnen, die unterschiedlicher nicht sein könnten und die mit mir schon so manches erlebt und durchgemacht haben. Und dann hatte ich noch das Glück, oder besser gesagt das Schicksal auf meiner Seite, das mich vor nicht allzu langer Zeit mit dem wundervollsten Mann überhaupt zusammengeführt hat. Mit dem ich in viereinhalb Wochen zusammenziehen werde. So wirklich glauben kann ich’s ja immer noch nicht. 😉

Deswegen meine 3 Lieblingsmenschen, ist der Beitrag ganz speziell für euch. Als kleines Dankeschön für zwischendurch. Sollte ich nämlich wirklich mal wieder sagen. DANKE meine 3 Lieben!!! :-* :-* :-*

Manchmal fühl ich mich hier falsch, wie ein Segelschiff im All 
Aber bist du mit mir an Bord, bin ich gerne durchgeknallt 
Selbst der Stau auf der A2 ist mit dir blitzschnell vorbei 

Und die Plürre von der Tanke
Schmeckt wie Kaffee auf Hawaii, yeah
Auch wenn ich schweig, du weißt bescheid
Ich brauch gar nichts sagen, ein Blick reicht
Und wird uns der Alltag hier zu grau
Park ich dich ein, wir sind dann mal rausHallo Lieblingsmensch, ein riesen Kompliment
Dafür das du mich so gut kennst
Bei dir kann ich ich sein, verträumt und verrückt sein
Na na na na na na
Danke Lieblingsmensch, schön das wir uns kennenHallo Lieblingsmensch, ein riesen Kompliment
Dafür das du mich so gut kennst
Bei dir kann ich ich sein, verträumt und verrückt sein
Na na na na na na
Danke Lieblingsmensch, schön das wir uns kennen

Niemand darf’s erfahren, aber dir vertrau ich’s an
Weil du’s sicher aufbewahrst meine Area 51
Manchmal drehen wir uns im Kreis
Aus na Kleinigkeit wird Streit
Aber mehr als 5 Minuten kann ich dir nicht böse sein, yeah
Mach ich dir was vor, fällt’s dir sofort auf
Lass ich mich hängen dann baust du mich auf
Manchmal wiegt der Alltag schwer wie Blei
Doch sind wir zu zweit, scheint alles so leicht!

Hallo Lieblingsmensch, ein riesen Kompliment
Dafür das du mich so gut kennst
Bei dir kann ich ich sein, verträumt und verrückt sein
Na na na na na na
Danke Lieblingsmensch, schön das wir uns kennen

Hallo Lieblingsmensch, ein riesen Kompliment
Dafür das du mich so gut kennst
Bei dir kann ich ich sein, verträumt und verrückt sein
Na na na na na na
Danke Lieblingsmensch, schön das wir uns kennen

Zeiten ändern sich und wir uns gleich mit
Du und ich so jung auf diesem alten Polaroid Bild
Das letzte Mal als wir uns sahen, ist viel zu lang her
Doch jetzt lachen wir, als wenn du nie weg gewesen wärst

Hallo Lieblingsmensch, ein riesen Kompliment
Dafür das du mich so gut kennst
Bei dir kann ich ich sein, verträumt und verrückt sein
Na na na na na na
Danke Lieblingsmensch, schön das wir uns kennen

(Quelle: http://www.lyricsmania.com/lieblingsmensch_lyrics_namika.html)

 

Song of the day: Leona Lewis – Run

Run. Ein Lied, das mich seit Sonntag ziemlich bewegt. Denn da habe ich die Version von Leona Lewis das erste Mal seit sehr langer Zeit wieder im Radio gehört. Und während wir noch gemeinsam überlegten von wem denn das Original gewesen sei, drifteten meine Gedanken immer weiter ab. Zurück zu dem Abschieds-Moment vor ein paar Wochen. Als ich den Mann meines Herzens ein letztes Mal umarmte.

Als ich dann heut Früh eine Nachricht von besagtem Menschen bekam, mit dem Inhalt „… und das möcht ich dir mit in deinen Tag geben“ samt YouTube Link zu dem Original Song und ihm daraufhin erzählte, dass ich seit der Autofahrt am Sonntag an dem Lied hänge, war seine Reaktion „die run Geschichte ist nicht dein ernst, oder? 🙂 aber gut, wen wunderts bei unserer Story sind das Peanuts :-*“

Deswegen mein Lieber, „meine“ Version an dieser Stelle. Ganz speziell für dich. Viel Spaß beim anhören und danke nochmal für diesen schönen Start in den Tag! :-*

 

I’ll sing it one last time for you
Then we really have to go
You’ve been the only thing that’s right
In all I’ve done

And I can barely look at you
But every single time I do
I know we’ll make it anywhere
Away from here

Light up, light up
As if you have a choice
Even if you cannot hear my voice
I’ll be right beside you, dear

Louder, louder
And we’ll run for our lives
I can hardly speak I understand
Why you can’t raise your voice to say

To think I might not see those eyes
Makes it so hard not to cry
And as we say our long goodbyes
I nearly do

Light up, light up
As if you have a choice
Even if you cannot hear my voice
I’ll be right beside you, dear

Louder, louder
And we’ll run for our lives
I can hardly speak I understand
Why you can’t raise your voice to say

Light up, light up
As if you have a choice
Even if you cannot hear my voice
I’ll be right beside you, dear

Louder, louder
And we’ll run for our lives
I can hardly speak I understand
Why you can’t raise your voice to say

(Quelle: http://www.azlyrics.com/lyrics/leonalewis/run.html)

Song of the day: Richard Marx – Right Here Waiting

Right here waiting. Gerade eben hat es dieses Lied im Radio gespielt. Ein Lied, das ich jedes Mal nur mit einer Person verbinde. Mit meiner Mama. Weil es ihr Lieblingslied ist.

Ich weiß nicht ob es daran liegt, dass es das einzige Lied ist, das ich zweimal bei Klavierkonzerten gespielt habe, weil es im Publikum so gut angekommen ist. Ob sie es mit mir verbindet oder mit einem anderen Menschen. Aber ich weiß, dass sie es über alles liebt.

So wie mich. Auch wenn wir selten einer Meinung sind und immer wieder schwierige Phasen durchleben. Uns gegenseitig oft zur Verzweiflung bringen und einander manchmal am liebsten auf den Mond schießen würden, weil wir das Denken und Tun der Anderen einfach nicht verstehen. Sie sich immer noch Sorgen um mich macht und sich vermutlich nicht nur einmal gefragt hat, was für einen Wildfang sie da in die Welt gesetzt hat und was aus ihrem „Sorgenkind“ werden soll. Ähnlich wie ihre Mutter das bei mir tut.

Doch ich liebe sie trotzdem. Nicht nur weil sie immer für mich da ist, wenn ich mir wieder einmal eine Verletzung beim Sport zugezogen habe oder mit Grippe im Bett liege. Und sie sich heute noch so oft um mich kümmert, obwohl ich es genauso alleine schaffen könnte. Ich liebe sie, weil sie einfach meine Mama ist. Die ich trotz schwieriger Phasen um nichts in der Welt gegen eine andere Mama eintauschen würde. 🙂

Ocean’s apart day after day
And I slowly go insane
I hear your voice on the line
But it doesn’t stop the pain

If I see you next to never
How can we say forever

[Chorus:]
Wherever you go
Whatever you do
I will be right here waiting for you
Whatever it takes
Or how my heart breaks
I will be right here waiting for you

I took for granted, all the times
That I thought would last somehow
I hear the laughter, I taste the tears
But I can’t get near you now

Oh, can’t you see it baby
You’ve got me going crazy

[Chorus]

I wonder how we can survive
This romance
But in the end if I’m with you
I’ll take the chance

Oh, can’t you see it baby
You’ve got me going crazy

[Chorus]
(Quelle: http://www.azlyrics.com/lyrics/richardmarx/rightherewaiting.html)

Song of the day: Damien Rice – Coconut Skins

Songtexte schreiben. Ein fixer Bestandteil meines Lebens aber zugleich eine Leidenschaft, die ich, verglichen mit meinen zahlreichen Prosagedichten, nur äußerst selten auslebe. Was primär daran liegt, dass es bisher nur 2 Menschen gab, die mich entsprechend inspirieren konnten. Die sozusagen meine Musen waren bzw. sind. Beide natürlich selbst Musiker. Wie könnte es auch anders sein. 😉

Nach sehr langer Zeit war heute wieder so ein Tag, wo mir die Worte nur so aus dem Gehirn geflossen sind. In knapp 10 Minuten hatte ich ein Lied des großartigen Damien Rice weitergeschrieben – sozusagen noch meinen „Senf“ zu einer bestimmten Situation dazugegeben – und dies anschließend samt Youtube-Link inclusive beider Texte der betreffenden Person geschickt. Ich bekam zwar keine Rückmeldung von der Person, doch ich erwartete mir auch keine. Trotz der vorangegangenen Nachrichten, die der Auslöser waren, warum ich mir ausgerechnet Damien Rice angehört hatte. Ob mein Beitrag weitergeholfen hat weiß ich wie gesagt nicht, doch ich hoffe es (falls du das hier liest: wenns Schwachsinn war, würde ich es übrigens genauso gerne wissen).

Das war allerdings nur der Anfang dieser kreativen Session. Mir fiel dann wieder ein ganz wunderbares Lied von Mark Forster ein, das ich neulich im Radio gehört hatte und als ich mir daraufhin sämtliche Lieder von ihm anhörte, öffneten sich erneut die Schleusen meines Gehirns und die Gedanken sprudelten nur so heraus.

Interessanterweise entstand dann in weniger als 30 Minuten ein hip-hop/rap lastiger Text, der mich selbst überraschte. Einerseits wegen der geringen Zeit – selten dass ich so schnell mit meiner Wortwahl zufrieden war – und andererseits, weil ich noch nie einen deutschen Songtext geschrieben habe. Schon gar nicht aus der Kategorie Hip-Hop/Rap, die in Summe ja eher weniger mein Genre ist. Äußerst spannend. Ob das wohl auf meine aktuelle körperliche Verfassung zurückzuführen ist? Oder doch auf meine Muse?

Nachdem es mir ja beim texten prinzipiell um den Inhalt und weniger um den Stil geht, gehört dieser Punkt erneut meiner Muse und deswegen auch an dieser Stelle das Lied von Damien Rice. Weil er und die Person heute meine ersten Musen waren. 😉

[Damien]

You can hold her hand

And show her how you cry

Explain to her your weakness

So she understands

And then roll over and die


You can brave decisions

Before you crumble up inside

Spend your time asking everyone else’s permission

Then run away and hide


Or you can sit on chimneys

Put some fire up your ass

No need to know what you’re doing or waiting for

But if anyone should ask

Tell them I’ve been licking coconut skins

And we’ve been hanging out

Tell them God just dropped by to forgive our sins

And relieve us our doubt

La la la la la la la…


Oh you can hold her eggs

But your basket has a hole

You can lie between her legs and go looking for

Tell her you’re searching for her soul

You can wait for ages

Watch your compost turn to coal

Time is contagious

Everybody’s getting old


So you can sit on chimneys

Put some fire up your ass

No need to know what you’re doing or looking for

But if anyone should ask

Tell them I’ve been cooking coconut skins

And we’ve been hanging out

Tell them God just dropped by to forgive our sins

And relieve us our doubt

La la la la la la la…

(Quelle: http://www.azlyrics.com/lyrics/damienrice/coconutskins.html)

 

[Eleni to special person]

Or you can make a decision

stop being a fool

stop resorting to excuses

and break up with olds

 

Stop being your own worst enemy

and move on from now

’cause sometimes it’s time for a change

even if you don’t know why now

 

So burn some of your boats

and become free and naked again

the day you leave all of your doubts

is the day, you’ll be truly happy again

 

I know that you can

and inside you know that you can do it too

it might rain today

but rain has always gone away

🙂

Song of the day: DEDICATED to – K.O.S

Erwischt. Ganz urplötzlich schlich er sich Montag Nacht in meinen Körper ein und warf mich mit voller Wucht um. Sodass ich am nächsten Morgen zuerst gar nicht mehr aufstehen wollte.

Ein wirklich gemeiner und ungebetener Gast ist er, der Herr Influenzavirus. Verursacht mir nun seit drei Tagen Dauerkopfschmerzen und Schmerzen am ganzen Körper, gegen die scheinbar nichts hilft. Nicht einmal schlafen, obwohl ich das die ganze Nacht und auch nahezu den ganzen Tag tu. Mit Vorliebe, denn ich fühle mich, als wären ein paar Autobusse und Lkws über mich hinweggerollt.

Ein komisches Gefühl ist das. Von 100% zurück auf Null. Denn der Fuß ist endlich gut verheilt und ich war vergangene Woche sage und schreibe drei Mal laufen. 4,6km in unter 33 Minuten. Völlig schmerzfrei. Eine Spitzenzeit angesichts der monatelangen Zwangspause. Irre gut ist’s mir gegangen und ich habe mich so fit wie schon lange nicht gefühlt. Und ganz plötzlich das.

Ich finde es ja besonders gemein, dass er sich nicht einmal irgendwie angekündigt hat. ZB in Form eines Schnupfens oder Halsschmerzen. Dann hätte ich mich ja vielleicht sogar gegen ihn wappnen können. Oder zumindest seelisch vorbereiten. Nein, er kam so, wie er es laut Ärztin meistens tut: Urplötzlich. Über Nacht. Und mit voller Wucht.

Und sie meinte auch: „da wird er leider auch eine ganze Weile bleiben. Mitunter sogar ein paar Wochen. Da musst du leider Geduld haben und dem Körper die notwendige Ruhe und Auszeit gönnen.“

Werde ich, versprochen. Obwohl ich es ziemlich fies finde. Jetzt wo der Frühling endlich da ist und ich obendrein den gesamten Herbst und Winter – abgesehen von meiner Verletzung – pumperlgsund und fit war.

Ich habe mir jedenfalls fest vorgenommen, trotz der starken Schmerzen mein Lächeln nicht zu verlieren. Manches braucht zum heilen eben eine Weile. War bei meiner Verletzung ja auch so.

Also, Herr Influenzavirus, du magst vielleicht meinen Körper befallen haben, doch meinen Humor lass ich sicher nicht von dir infizieren. Deswegen erkläre ich den Kampf mit diesem tollen österreichischen Lied nun für eröffnet. Mal sehen wie lange du es in mir aushältst. 😛

Lyrics habe ich leider nirgends gefunden.

 

Song of the day: Willie Nile – Streets Of New York

Freitag, 13. März 2015

Vermissen. Heute merke ich einmal mehr, wie sehr ich dich manchmal vermisse. Dich als Mensch. Den Freund. Weil du der einzige Mann bist, der je verstanden hat, wie viel mir Musik bedeutet. Die Worte. Die Texte. Wie tief sie mir immer unter die Haut gehen. Bis ins Herz. Weil Musik die Sprache unserer Seele ist.

Ich wünschte ich könnte diesen Moment mit dir teilen. Dir dieses tolle Lied schicken, das ich auf Gerhards Blog entdeckt habe (danke noch einmal), und mit dir über diesen großartigen Künstler philosophieren. Nein, gemeinsam stundenlang bei seinen Liedern versinken. Ich glaube, du würdest ihn lieben. So wie wir Bob Dylan lieben. Und Damien Rice.

Doch ich kann es nicht, weil zwischen uns seit 4 Monaten Funkstille herrscht. Dabei wüsste ich gerne wie es dir geht. Ob sich das Chaos in deinem Leben ein wenig gelichtet hat. Ob es dir gut geht. Ob du nun glücklich bist. Und, ob du mich auch vermisst. Zumindest gelegentlich.

The streets of New York
A maze made of iron and stone.
A labyrinth complete,
With edges that cut through the bone.

They come by the millions,
The hipster, the prince and the clown.
They come ‘cause they know that
Something’s going down…
On the streets of New York.

The streets of New York
Wind and turn in their own crooked way.
A motherless child,
So reckless at work and at play.

Still-born buildings abound,
Corporations of steel,
Long lines at the lost and found
All serve to reveal…
The streets of New York

The streets of New York
Have faces only mothers could love.
From rich boys in silk,
To panhandlers who can’t get enough.

Drifters ride on the subways,
Hustlers roam through the night.
Tourists come back again and again
Until they get it right…
On the streets of New York.

The streets of New York
Unfold like a matchmaker’s dream.
Day becomes night,
Through canyons of concrete and steam.

Juliet on the rooftops,
Romeo underground.
Late at night when their lips meet,
You can’t hear a sound…
On the streets of New York.

The streets of New York
Have places where two hearts can meet.
The west side, uptown
Or down here on Revington Street.

Meet me tonight by the station,
Meet me in Washington Square.
We’ll drink wine and dance on the moonlight,
And I’ll hold you in the air…
On the streets of New York.
(Quelle: http://www.lyricsmode.com/lyrics/w/willie_nile/streets_of_new_york.html)