Song of the day: Namika – Lieblingsmensch

Lieblingsmensch. Ich denke jeder Mensch hat zumindest einen oder eine. Ich hab das Glück, gleich 3 Lieblingsmenschen zu haben. Seit über zehn Jahren zwei beste Freundinnen, die unterschiedlicher nicht sein könnten und die mit mir schon so manches erlebt und durchgemacht haben. Und dann hatte ich noch das Glück, oder besser gesagt das Schicksal auf meiner Seite, das mich vor nicht allzu langer Zeit mit dem wundervollsten Mann überhaupt zusammengeführt hat. Mit dem ich in viereinhalb Wochen zusammenziehen werde. So wirklich glauben kann ich’s ja immer noch nicht. 😉

Deswegen meine 3 Lieblingsmenschen, ist der Beitrag ganz speziell für euch. Als kleines Dankeschön für zwischendurch. Sollte ich nämlich wirklich mal wieder sagen. DANKE meine 3 Lieben!!! :-* :-* :-*

Manchmal fühl ich mich hier falsch, wie ein Segelschiff im All 
Aber bist du mit mir an Bord, bin ich gerne durchgeknallt 
Selbst der Stau auf der A2 ist mit dir blitzschnell vorbei 

Und die Plürre von der Tanke
Schmeckt wie Kaffee auf Hawaii, yeah
Auch wenn ich schweig, du weißt bescheid
Ich brauch gar nichts sagen, ein Blick reicht
Und wird uns der Alltag hier zu grau
Park ich dich ein, wir sind dann mal rausHallo Lieblingsmensch, ein riesen Kompliment
Dafür das du mich so gut kennst
Bei dir kann ich ich sein, verträumt und verrückt sein
Na na na na na na
Danke Lieblingsmensch, schön das wir uns kennenHallo Lieblingsmensch, ein riesen Kompliment
Dafür das du mich so gut kennst
Bei dir kann ich ich sein, verträumt und verrückt sein
Na na na na na na
Danke Lieblingsmensch, schön das wir uns kennen

Niemand darf’s erfahren, aber dir vertrau ich’s an
Weil du’s sicher aufbewahrst meine Area 51
Manchmal drehen wir uns im Kreis
Aus na Kleinigkeit wird Streit
Aber mehr als 5 Minuten kann ich dir nicht böse sein, yeah
Mach ich dir was vor, fällt’s dir sofort auf
Lass ich mich hängen dann baust du mich auf
Manchmal wiegt der Alltag schwer wie Blei
Doch sind wir zu zweit, scheint alles so leicht!

Hallo Lieblingsmensch, ein riesen Kompliment
Dafür das du mich so gut kennst
Bei dir kann ich ich sein, verträumt und verrückt sein
Na na na na na na
Danke Lieblingsmensch, schön das wir uns kennen

Hallo Lieblingsmensch, ein riesen Kompliment
Dafür das du mich so gut kennst
Bei dir kann ich ich sein, verträumt und verrückt sein
Na na na na na na
Danke Lieblingsmensch, schön das wir uns kennen

Zeiten ändern sich und wir uns gleich mit
Du und ich so jung auf diesem alten Polaroid Bild
Das letzte Mal als wir uns sahen, ist viel zu lang her
Doch jetzt lachen wir, als wenn du nie weg gewesen wärst

Hallo Lieblingsmensch, ein riesen Kompliment
Dafür das du mich so gut kennst
Bei dir kann ich ich sein, verträumt und verrückt sein
Na na na na na na
Danke Lieblingsmensch, schön das wir uns kennen

(Quelle: http://www.lyricsmania.com/lieblingsmensch_lyrics_namika.html)

 

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Schicksalstag oder I will never forget you

“When we least expect it, life sets us a challenge to test our courage and willingness to change; at such a moment, there is no point in pretending that nothing has happened or in saying that we are not yet ready. The challenge will not wait. Life does not look back. A week is more than enough time for us to decide whether or not to accept our destiny.”
– Paulo Coelho, The Devil and Miss Prym

Decisions. Ich hätte die Zeit in meinem zweiwöchigen Krankenstand, für vieles nutzen können. Ich hätte im liegen lernen können. Mir zahlreiche Vorlesungsaufzeichnungen ansehen können. Ich hätte endlich all jene Bücher lesen können, die sich seit Ewigkeiten in meinem Bücherregal auf der „ungelesen“ Seite stapeln. Ich hätte auch die ganze Zeit mit fernsehen oder DVD schauen verbringen können. Oder im Internet auf die Suche nach neuer Musik gehen können. Oder meine Freunde bitten, dass sie mich besuchen kommen.

Doch ich habe kaum etwas davon getan. Stattdessen habe ich etwas anderes, für mich sehr wichtiges gemacht. Ich habe mich um mein Seelenwohl gekümmert.

Vor ca 2 Monaten sind mir eines morgens im Badezimmer zwei Sätze durch den Kopf geschossen, die ich zwar gleich notiert habe, tiefer damit befasst habe ich mich allerdings nicht.

„Man kann Gefühle negieren. Man kann sie auch verdrängen oder unterdrücken.
Man kann sie aber auch einfach zulassen, zu ihnen stehen und das Beste daraus machen, indem man sich mit ihnen auseinandersetzt und sie verarbeitet.“

Und genau das habe ich diesmal getan. Weil ich es endlich konnte. Ich habe alles zugelassen, was hochkommen wollte. Mich mit allem beschäftigt, was noch offen war. Egal aus welchem Jahr, oder aus welchem Lebensabschnitt.

Etwas, das ich in dem Ausmaß schon viel zu lange nicht getan habe, weil mir die Ruhe, die Zeit oder die Energie gefehlt hat. Die ich diesmal hatte. Weil ich das erste Mal seit Monaten wieder komplett mit mir im reinen bin. Keine Leere mehr in mir habe, sondern mich wieder so richtig spüre. Stolz bin auf die Entscheidungen, die ich in den vergangenen Wochen getroffen habe. Und dankbar für all die Erfahrungen.

Was ich nicht zuletzt Bochum und den Menschen, mit denen ich dort unterwegs war, zu verdanken habe. Unglaublich liebe Menschen, die sehr viel in mir bewegt und wachgerüttelt haben. 🙂

Ich glaube ja an Schicksal. Und daran, dass alles im Leben irgendeinen Sinn ergibt. Für irgendetwas gut ist. Auch wenn man nicht gleich weiß wofür.
Manch einer würde vielleicht sagen: „Dumm gelaufen. Der Sturz ist dir sicher passiert, weil du nicht gscheit aufgepasst hast“. Ich sage: „Ja, ich habe womöglich nicht gscheit aufgepasst, doch der Sturz passierte mir nicht an „irgendeiner“ Stelle.“

Denn er passierte genau in dem Moment, wo ich einen Schritt hinunter gehen wollte und zugleich nach links blickte. Um mir diesen Anker an der Wand noch einmal anzusehen, der mich bereits beim Hinaufgehen so fasziniert hatte. Denn ich liebe diese Dinger einfach. Seit ich denken kann. Und mittlerweile glaube ich sogar zu wissen warum (aber das ist eine andere Geschichte). Also vielleicht wollten mir der Anker und der Sturz genau das sagen:

„Schau endlich wieder auf dich. Auf dein Herz und deine Seele. Denn sie sind dein Anker.“

Ja, ich habe zwar vieles in den vergangenen Wochen geklärt, meine eigenen Gefühle aber großteils weiterhin verdrängt und negiert. Bis zu diesem einen Tag.

Alles begann damit, dass ich irgendwann mit den Krücken vor meinem Bücherregal stand und dieses schöne graue Notizbuch entdeckte, das mir eine liebe Freundin zu einem Geburtstag geschenkt hatte. Das ich mir für besondere Texte aufgehoben hatte. Und da ich eine Pause vom vielen herumliegen brauchte, klemmte ich es unter den linken Arm, humpelte ins Schlafzimmer, kramte aus der großen weißen Holztruhe das Kalligraphiefederset hervor, klemmte dies unter den rechten Arm und humpelte damit zum Küchentisch. Und dann begann ich, sämtliche Texte, die ich unter „thoughts & memories“ veröffentlicht hatte, fein säuberlich in dieses Notizbuch zu übertragen. Etwas, das ich schon sehr lange tun wollte und wofür mir ebenfalls die Zeit und die innerliche Ruhe gefehlt haben.

Als ich mir die Texte am iPad noch einmal durchlas bemerkte ich schon, wie sich etwas in mir veränderte. Dass ich mich unweigerlich wieder mit den Texten auseinandersetzte. Weil sie mich erinnerten. Wie Lieder es sonst oft tun. Was klar war, denn es waren ja auch meine Worte. Doch die Tränen kamen mir erst in dem Moment als ich begann, diesen Text abzuschreiben:

„Carry Your Smile (Always With You)“

Ein Text, an dem ich fast ein Jahr lang geschrieben habe. Aber nicht weil die englische Sprache für mich eine große Barriere darstellt, im Gegenteil. Gelegentlich fällt es mir sogar leichter in dieser Sprache zu sprechen als in meiner eigenen Muttersprache.

Ich habe deswegen so lange daran geschrieben, weil er mir so unglaublich viel bedeutet. Weil ich über jedes Wort gefühlte hundert Mal nachgedacht habe. Sie zerlegt habe, in ihre einzelnen Buchstaben. Um sie so lange entsprechend anzuordnen, bis ich endlich mit der Aussage zufrieden war. Und das nur, weil mir die Worte so sehr am Herzen liegen wie der Mensch, um den es in diesem Text geht. Der Ende 2013, in ein paar Tagen mehr in mir ausgelöst und bewegt hat, als so mancher Mann über Jahre zuvor. Der mein Seelenverwandter ist. Vielleicht sogar die Liebe meines Lebens? Eine Frage, die ich wohl erst am Ende mit Sicherheit beantworten kann.

Ich habe versucht, ihn mit diesem Text Stück für Stück loszulassen, da er zum damaligen Zeitpunkt mit einer anderen Frau sehr glücklich war und es vermutlich immer noch ist. Und so sehr ich mich auch für ihn gefreut habe, der Schmerz, dass sie es an meiner Stelle ist, war auch nach über einem Jahr immer noch zu groß. Weswegen ich mich damit in der Nacht vor meinem Geburtstag mehr oder weniger von ihm „verabschiedet“ und ihn aus meinem Leben „verbannt“ habe.

Weil ich einen Schlussstrich ziehen wollte und mit dem Beginn des neuen Lebensjahres, auch auf einen Neubeginn hoffte. Hoffte, dass es für mich damit endgültig getan sein würde. Dass dann nicht nur die Bilder und die Erinnerungen in meinem Kopf verschwinden würden, sondern auch meine Gefühle für ihn.

Doch ich hätte es wissen müssen. Dass alles eines Tages noch einmal hochkommen würde, da ich unsere Geschichte trotz dieses Textes nie zur Gänze verarbeitet habe. Ihn auch damit nicht komplett gehen lassen konnte. Vielleicht weil für mich noch zu viele Fragen offen sind. Die vielleicht völlig naiv und absurd klingen, wenn man uns und unsere Geschichte nicht kennt. Die für mich jedoch trotzdem von sehr hoher Bedeutung sind.

„- Wieso will das Schicksal, dass sich zwei Menschen kennenlernen, die sich in ihrem Denken, in ihren Wünschen, Vorstellungen und Bedürfnissen, in ihren Hobbys, in ihrem Tun und Handeln, so unfassbar ähnlich sind… die sich sogar ohne Absprache dasselbe Bett kaufen, um ein Beispiel zu nennen… wieso führt das Schicksal solche Menschen zusammen, wenn sie dann doch nicht zusammenkommen? Wo liegt darin der Sinn?
– Warum waren es wirklich nur 99% und nicht 100%?
– Gibt es überhaupt 100%? Besteht nicht immer ein Restrisiko? Dass es trotz 100% womöglich nicht dauerhaft funktioniert? 
– Sind nicht die 1% Unterschied vielleicht sogar die 1%, warum es funktionieren könnte?
– Weil 99% eben nicht 100% sind, wir alle keine Götter sind und niemand perfekt ist? Und das nicht-perfekte in Wahrheit vielleicht sogar perfekt ist?

– Waren seine Gefühle für mich damals wirklich nicht groß genug, oder fehlte ihm womöglich einfach nur der Mut?
– Oder war es in vielerlei Hinsicht einfach nur der denkbar schlechteste Zeitpunkt? Mein Pech, dass ich zu einem Zeitpunkt in sein Leben getreten bin, wo er noch zu viel Chaos um sich hatte? Obwohl er es ja war, der den Anstoß zu allem gab?
– War er vielleicht damals einfach noch nicht bereit? Warum aber dann für eine Andere?
– Oder war es vielleicht sogar mein Glück dass es damals nicht funktioniert hat, weil es ebenfalls nicht von Dauer gewesen wäre? Weil wir uns in Wahrheit erst beide selbst wiederfinden mussten?
– Weil wir vielleicht doch für einander bestimmt sind, sofern es so etwas gibt? Nur einfach nicht momentan?
– Oder hat es einfach nicht sein sollen, weil ich eines Tages jemanden kennenlernen werde, dem ich noch viel näher sein werde? Der mich noch mehr berühren wird?“

Fragen, auf die ich vermutlich nie eine Antwort bekommen werde. Die mir hoffentlich eines Tages auch nicht mehr wichtig sein werden. So wie vielleicht er. Denn er hätte das Blatt zu jeder Zeit wenden können.

Ich könnte jetzt einen neuerlichen Versuch wagen und es einfach gut sein lassen. Versuchen, ihn zu vergessen und die ganze Sache abhaken. Weil ich die Situation zwischen uns nicht ändern kann. Das kann nur er oder das Schicksal.

Doch ich kann meine Situation ändern, indem ich zu meinen Gefühlen stehe, sie diesmal nicht negiere und verdränge, sondern mich mit ihnen auseinandersetze und damit hoffentlich verarbeite.

Ich weiß noch nicht wohin mich all dies hier führen wird. Vielleicht zu neuen Orten, neuen Abenteuern, neuen Fotos, neuen Menschen, neuen Gefühlen, neuen Texten oder zu neuen Liedern. Vielleicht zu allem. Vielleicht auch zu nichts davon.

Doch ich weiß eines mit Sicherheit: Es ist wie auf dem Beitragsbild, das ich an jenem Tag in Bochum gemacht habe, als mir der Sturz passiert ist. Meine Liebe und die Erinnerungen werden im Laufe der Zeit immer mehr verblassen, doch ganz vergessen werd’ ich diesen einen besonderen Menschen wohl nie.

Nimm mich mit oder Ironie des Schicksals

Nimm mich mit. Eigentlich sollt ich schon längst im Bett liegen, weil der Wecker morgen wieder um 05:50 ungnädig läuten wird. Dann ist mir jedoch vorhin dieses eine Lied eingefallen, über das ich heute mit meiner Cousine gesprochen habe, weil wir irgendwie auf das Konzert zu sprechen gekommen sind. Von 2Raumwohnung. Ich hatte den Text nur noch düster im Kopf, doch die Melodie war ab da Dauerohrwurm. Damdada… damdada… damdada… Also musste ich es mir uuuunbedingt noch vor dem Schlafen gehen anhören. Eh klar. Nachdem mein Blackberry für sowas leider gänzlich ungeeignet ist (wie für fast alles, das nicht mit Schreiben zutun hat), musste der Laptop her. Gesagt getan, Lied gesucht, play gedrückt und beim Refrain einen ausgeprägten Lachflash bekommen.

Dass ich ausgerechnet jetzt auf dieses Lied stoße! Erst so viel später! Hahahahaha 😀
Hach… Es gibt so Lieder… Die passen vom Text her einfach wie die Faust aufs Auge! 😀
In dem Fall wieder einmal auf einen Abschnitt in meiner Vergangenheit. Genauergesagt auf einen Mann. Einen Mann, in den ich mich mal ziemlich verliebt hatte. So richtig Hals über Kopf. Peng. Wahnsinn. Herzklopfen und wow. Der mich regelrecht umgehauen, verblüfft und ziemlich viel in mir ausgelöst hat. Mit dem was er zu mir gesagt hat und wie er zu mir war. Mit dieser irrsinnigen Offenheit und Ehrlichkeit mit der er mir begegnet ist. Diese direkte und total straighte Art. Unbeschreiblich. Obwohl nahezu ein Spielbild meiner selbst. Sodass es teilweise richtig spooky war zwischen uns. Unheimlich. Und unglaublich schräg.

Ja, der gute Mann hat bei mir so einiges ins Rollen gebracht. Mehr, als ich ihm je sagen und zeigen konnte, da er sich dann Hals über Kopf in eine Andere verliebt hat. Ironie des Schicksals. Interessanterweise hat er mir damit nicht das Herz gebrochen, sodass ich ziemlich schnell über die Sache hinweg war. Trotz der intensiven Gefühle. Vermutlich weil er so brutal ehrlich zu mir war. Eine Ehrlichkeit, die ich bis dato noch nie bei einem Mann erlebt hatte. Die ich bis heute maximalst zu schätzen weiß und für die ich ihm immer dankbar sein werde.

Ich glaube, es war vom Schicksal her einfach nicht unsere Bestimmung. Es hat aus irgendeinem Grund nicht sein sollen. So komisch das klingt. Wir sind zu etwas anderem bestimmt. Was auch immer das ist. Vielleicht eine tiefe Freundschaft. Vielleicht eine Seelenverwandtschaft. Vielleicht einfach nicht der richtige Zeitpunkt. Keine Ahnung. Ich mach mir da ehrlich gesagt nicht mehr groß den Kopf darüber. Hab ich während unserer Zeit genug. Am Ende meines Lebens werde ich hoffentlich auch auf diese Frage eine Antwort bekommen. Bis dahin grinse ich mich einfach deppat bei diesem Lied. Er würds vielleicht auch tun. 😉


Es regnet nicht nur in der Regenzeit,
es schüttet aus Kübeln nur so runter.
Wie stellst du dir das Wetter vor in Caracas,
das Leben in den Tropen ist viel bunter!
Du, sagst du, ich bin kein Mann für eine Nacht,
ich muss nur immer irre viel verreisen.
Heut hab ich mal drüber nachgedacht, deine Chance ist da,ich kann es dir beweisen.

Nimm mich mit, nimm mich mit, nimm mich mit, Tommyboy
auf das Abenteuer Liebe und so weiter!
Ich kann’s sehn, es wird gehen,
es wird doppelt-dreifach-schön
mit dir als mein Begleiter!

Ich mal mir alle unsere Möglichkeiten aus:
Nordpol, Südpol, Großstadt oder Strand…
am Strand der ganze Sand…
vielleicht lieber doch aufs Land…
bin jedenfalls schon so gespannt.
Mein Hund sieht inzwischen ganz traurig aus,
immer nur drinnen, nie raus aus’m Haus,
immer nur warten, dass das Telefon geht,
und einen auf ne Reise in die Welt einlädt.

Nimm mich mit, nimm mich mit, nimm mich mit, Tommyboy
auf das Abenteuer Liebe und so weiter!
Ich kann’s sehn, es wird gehen, es wird doppelt-dreifach-schön
mit dir, du bist mein Begleiter!

Nimm mich mit, nimm mich mit, nimm mich mit, Tommyboy
auf das Abenteuer Liebe und so weiter!
Ich kann’s sehn, es wird gehen, es wird doppelt-dreifach-schön
mit dir als mein Begleiter!