Nachtrag: Magic Letters – Quirlig (oder Leben in der Natur Teil 3)

Quirlig. Gibt es etwas quirligeres in der Natur, als eine Kolonie fleißiger Ameisen? Ich denke nicht. Zumindest war es irrsinnig schwer, diese winzigen, superschnellen Tierchen mit meiner geliebten Makro-Kombination fotografisch einzufangen. Und weil quirlige Ameisen selten alleine unterwegs sind, habe ich mich nicht nur bewusst für die Summe der Bilder für diesen Magic Letters Beitrag entschieden, sondern auch ganz bewusst die „unscharfen“ Bilder hinzugefügt. 🙂

Danke liebe Christina für dieses tolle Q! Jetzt haben meine April-Ameisen endlich ihren passenden Beitrag bekommen. 😀

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Geheimnisvolle Pflanzen(unter)welt oder die Spuren des Buchsbaumzünslers

Der Buchsbaumzünsler. Wohl so ziemlich der Alptraum von so manchem Gartenbesitzer bzw. Gartenbesitzerin. Haben es sich nämlich diese ultra gefräßigen Raupen erst einmal in den Pflanzen gemütlich gemacht, gibt es meist kein zurück mehr. Ratzfatz werden die Blätter der geliebten, oft kunstvoll zurecht geschnittenen Buchsbaumpflanzen von den hungrigen Raupen abgefressen. Nicht selten sogar komplett gerodet. Im schlimmsten Fall so sehr, dass nicht nur einzelne Triebe absterben, sondern gleich die komplette Pflanze. Regelrechte „Fressmaschinen“ eben.

In dieser Parkanlage in Perchtoldsdorf in der ich die Fotos geschossen habe wurden sie offensichtlich noch rechtzeitig Herr über die Raupen. Denn dort waren in der Tiefe nur noch ihre Spuren zu sehen. Oder war es vielleicht doch erst der Anfang…?

 

 

Vollmond oder der erste Tele Versuch

Mondsüchtig. Was machen ambitionierte FotografInnen die immer noch kein Stativ besitzen in einer glasklaren Vollmondnacht gegen 01:30, wenn sie ein ultra schweres, altes, manuelles Tele Objektiv (Hanimex Tele-Lens 1:6.3 f=400mm) in die Hände bekommen? Sich trotz Müdigkeit gemütlich auf den Balkon setzen, warten bis die Hände ruhig sind und es einfach versuchen. 🙂

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Wertschätzung oder Leben in der Natur Teil 2

Wertschätzung. Meist sind es die kleinen Dinge, die ich im Leben so sehr schätze.
Heute war wieder so ein Tag, wo ich ein paar Augenblicke hatte, die mir ein besonderes Lächeln ins Gesicht gezaubert haben. 🙂

Da war zB. dieser Moment in der Früh, wo ich ohne Kopfschmerzen aufgewacht bin. Das erste Mal seit 5 Tagen.

Oder der Moment zu Mittag, wo ich in den Postkasten gesehen habe und zwischen all den Reklamen versteckt eine Karte vorfand, die meine beste Freundin Anfang Jänner aus Mexico abgeschickt hatte. Und die nun doch angekommen war. Mit dem schönen Satz auf der Rückseite:

„ich schick dir sonnige und warme Grüße -> pack sie in dein Herz und hol’s raus, wenn du’s nötig hast. ;-)“

Danke Maus, ich glaube, einen besseren Zeitpunkt für diese Karte hätte es nicht geben können. Wo du mich doch so oft danach gefragt hast. Interessanterweise kam sie mit Briefmarke, aber ohne Poststempel an. Ich vermute, sie hat einen ganz speziellen Weg zurückgelegt. 😉

Und dann war da noch dieser besondere Moment vorhin. Wo ich auf meinem Balkon in der Sonne stand und mein Blick zu einer der beiden Salbeipflanzen wanderte. Ein Salbei, den ich vergangenes Jahr bei der Arche Noah gekauft hatte und der trotz liebevoller Pflege das Jahr über in Summe mehr vor sich hin dümpelte, als wirklich lebte. Ähnlich wie bei mir. Der nach dem Winter draußen am Balkon ganz furchtbar und verkümmert aussah und dem ich – im Gegensatz zu seinem „herkömmlichen“ Kollegen vom Hornbach, der zu Winterbeginn noch in meinem Wohnzimmer verweilen durfte – nicht besonders hohe Überlebenschancen einräumte. Doch die Natur hat mich wieder einmal eines besseren belehrt. Dass sie voller Überraschungen steckt und mehr Leben in sich trägt, als man ihr im ersten Moment vielleicht zutraut. Vor allem dann, wenn man sich mit ihr auseinandersetzt. Denn bei dem Salbei von der Arche Noah habe ich vorhin etwas ganz wunderbares und durchaus seltenes entdeckt. Drei dicke Knospen auf so einer kleinen Pflanze. Drei Ansätze von neuem Leben. Von Neubeginn. Von Zukunft und von Weiterentwicklung. Drei samtige Knospen, die mir einmal mehr zeigen, dass ich auf dem richtigen Weg bin. 🙂

Magic Letters – Hochkant (oder Leben in der Natur Teil 1)

Leben. In den letzten Wochen und Monaten habe ich mich vermehrt mit diesem Thema auseinander gesetzt. Besser gesagt, mit meinem Leben. Ich habe es bis ins kleinste Detail zerlegt und unter die Lupe genommen. Es aus sämtlichen Perspektiven betrachtet und mich noch ausführlicher selbst reflektiert. Habe in die Vergangenheit geblickt und die Gegenwart hinterfragt. Beäugt wo ich bin und wo ich hin möchte. Und nach langem hin und her mit vielen Pros und Kontras endlich eine Entscheidung getroffen. Doch die verdient einen eigenen Beitrag. 🙂

Während dieser Zeit habe ich mich auch intensiv mit dem Leben in der Natur auseinandergesetzt. Ehrlich gesagt, ich habe sie regelrecht gesucht. Neue Ansätze. Neue Knospen. Neues Leben. Ich habe mich einmal mehr von der Natur inspirieren lassen. Und ich muss sagen, es sind nicht nur sehr schöne Bilder dabei entstanden, die Beschäftigung mit diesem Thema in Kombination mit meiner geliebten Makrofotografie hat mir auch mental sehr weitergeholfen.

Nachdem das aktuelle Thema bei Magic Letters „hochkant“ lautet, gibt es hier nun alle Hochformat Bilder als ersten Teil zum Thema Leben in der Natur. 🙂

PABUCA – WATER

Pappelteich. My favorite place and water in Vienna. Not only because of the beautiful reflections on the water surface when everyone’s gone. Also because of it’s huge diversity of animals and plants. Especially in spring I could spend there hours watching all those little creatures that live inside and around this pond. Maybe you could see one of them on the last picture too. 😉

As „water“ is PABUCA’s last theme, I’d like to say THANK YOU once again to Markus & Christian for starting this great project and all their vast effort each week. Though I couldn’t join it regularly, it was always a great pleasure and honor, to be one of PABUCA’s community. And thanks to all the other participants too. Especially to the whole „Auswärtsspiel“ crew. You really moved me in many positive ways. 😎

Magic Letters – Anfang

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Anfang. Aller Anfang ist schwer. Auch für das Wetter. Denn das kann sich manchmal auch nicht so recht entscheiden. Sonne? Oder doch lieber Schneefall?
Warum nicht mal beides zugleich! 😉

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Mein Beitrag zum neuen Projekt von Paleica.