Song of the day: Disturbed – The Sound Of Silence

Disturb the sound of silence. Es ist still geworden hier auf diesem Blog. Seit beinah 9 Monaten habe ich nicht’s persönliches mehr geschrieben. Keine Gedichte. Keine Tagebücher. Nicht einmal mehr Notizen. Ich konnte nicht. Etwas hatte mir seit meinem Umzug die Sprache verschlagen.

Dabei ist so viel passiert in den letzten 9 Monaten, dass ich eigentlich ein ganzes Buch darüber schreiben könnte. Es war sogar einst der gemeinsame Plan. Einer von vielen. Vielleicht würde es sogar ein Bestseller werden, weil sowohl die Geschichte als auch die Protagonisten und Protagonistinnen einem Hollywooddrama gleichen. Doch ich merke, dass die Zeit dafür (noch?) nicht reif ist.

Seit ein paar Wochen bin ich wieder zurück. Wieder in Wien. Wieder bei meinen Freunden und bei meiner Familie. Zurück bei den Menschen, die mich mehr vermisst haben, als ich es mir je gedacht hätte. Die mir einmal mehr enorm viel Kraft und Halt geben und mich ermutigen, meinen neuen beruflichen Weg weiter zu verfolgen.

Ja, das ganze Drama der letzten 9 Monate war zumindest für eine Sache gut (und ja, in der Hinsicht habe ich dir viel zu verdanken): ich habe beruflich eine neue Richtung eingeschlagen und mich die letzten Monate primär auf eins konzentriert. Auf meine Leidenschaft, die Fotografie. Mensch und Natur. Ich habe ein neues Projekt gestartet und die Fotografie komplett ausgegliedert (wer mehr dazu erfahren möchte kann mir gern eine Mail schicken). Auch ein Grund warum es hier so still geworden ist.

Und dann kam gestern Abend dieses Lied. Im Radio, beim Heimfahren im strömenden Regen. Ich geb’s zu, es hat mir das erste Mal seit Wochen wieder die Tränen in die Augen getrieben. Mich so unfassbar bewegt, dass ich kurz anhalten und tief durchatmen musste. Weil es das perfekte Lied ist. Ein Teil unseres Soundtracks. Vielleicht sogar der Titelsong. Ich weiß es nicht. Vielleicht weißt es du…

Es gibt noch so viel ungeklärtes in mir drinnen. So viele Fragen und so viele „warum?“s. So viele Emotionen und Gefühle, die ich noch nicht zuordnen kann weil ich sie größtenteils wegschiebe und verdränge. Ja ich weiß, das ist nicht gut. Aber im Moment fehlt mir die Kraft mich damit auseinanderzusetzen und diesen Schmerz zu ertragen. Auch, weil ich meine restlichen Energien grad anderweitig einsetzen muss. Für meine berufliche Zukunft.

Hello darkness, my old friend
I’ve come to talk with you again
Because a vision softly creeping
Left its seeds while I was sleeping
And the vision that was planted in my brain
Still remains
Within the sound of silence

In restless dreams I walked alone
Narrow streets of cobblestone
‘Neath the halo of a streetlamp
I turned my collar to the cold and damp
When my eyes were stabbed by the flash of a neon light
That split the night
And touched the sound of silence

And in the naked light I saw
Ten thousand people, maybe more
People talking without speaking
People hearing without listening
People writing songs that voices never share
No one dare
Disturb the sound of silence

“Fools” said I, “You do not know
Silence like a cancer grow
Hear my words that I might teach you
Take my arms that I might reach you”
But my words like silent raindrops fell
And echoed in the wells of silence

And the people bowed and prayed
To the neon god they made
And the sign flashed out its warning
In the words that it was forming
And the sign said “The words of the prophets
Are written on subway walls
And tenement halls
And whispered in the sounds of silence”
[Quelle: http://www.azlyrics.com/lyrics/simongarfunkel/thesoundofsilence.html]

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Song of the day: Sarah Connor – Wie schön du bist

So wunderschön. Es gibt Lieder die sind schön. Und solche, die sind wunderschön. Nicht nur weil sie so wahnsinnig viel in mir auslösen. Auch, weil ich sie oft mit Menschen verbinde, die genauso besonders sind. Genauso außergewöhnlich. So wie auch in diesem Fall. Und darum möchte ich auch gar nicht näher darauf eingehen, sondern einfach das Lied für sich sprechen lassen. 🙂

Der Applaus ist längst vorbei
Und dein Herz schwer wie Blei
Jeder redet auf dich ein
Trotzdem bist du so allein
Und du siehst so traurig aus
Komm in mein‘ Arm, lass es raus
Glaub mir ich war wo du bist
Und weiß was es mit dir macht
Doch wenn du lachst
Kann ich es sehn
Ich seh dich

Mit all deinen Farben
Und deinen Narben
Hintern den Mauern
Ja ich seh dich
Lass dir nichts sagen
Nein, lass dir nichts sagen
Weißt du denn gar nicht
Wie schön du bist?

Ich seh‘ dein‘ Stolz und deine Wut
Dein großes Herz, dein Löwenmut
Ich liebe deine Art zu geh’n
Und deine Art mich anzusehn
Wie du dein‘ Kopf zur Seite legst
Immer seh ich wies mir geht
Du weißt wo immer wir auch sind
Dass ich dein zu Hause bin
Und was das mit mir macht
Wenn du jetzt lachst
Seh ich

All deine Farben
Und deine Narben
Hinter den Mauern
Ja ich seh dich
Lass dir nichts sagen
Nein, lass dir nichts sagen
Weißt du denn gar nicht
Wie schön du bist?

Ohhhh, ooohoooo!

Jeder Punkt in deinem Gesicht
Ist so perfekt, rein zufällig
Es gibt nichts schöneres als dich

Und ich hab das alles so gewollt
Den ganzen Terror und das Gold
Ich habe nie was so gewollt

Wie all deine Farben
Und all deine Narben
Weißt du denn gar nicht
Wie schön du bist?
Mit all deinen Farben
Weißt du noch gar nicht
Wie schön du bist!
Wie schön du bist!
Wie schön du bist!
(Quelle: http://www.azlyrics.com/lyrics/sarahconnor/wieschndubist.html)

Song of the day: Namika – Lieblingsmensch

Lieblingsmensch. Ich denke jeder Mensch hat zumindest einen oder eine. Ich hab das Glück, gleich 3 Lieblingsmenschen zu haben. Seit über zehn Jahren zwei beste Freundinnen, die unterschiedlicher nicht sein könnten und die mit mir schon so manches erlebt und durchgemacht haben. Und dann hatte ich noch das Glück, oder besser gesagt das Schicksal auf meiner Seite, das mich vor nicht allzu langer Zeit mit dem wundervollsten Mann überhaupt zusammengeführt hat. Mit dem ich in viereinhalb Wochen zusammenziehen werde. So wirklich glauben kann ich’s ja immer noch nicht. 😉

Deswegen meine 3 Lieblingsmenschen, ist der Beitrag ganz speziell für euch. Als kleines Dankeschön für zwischendurch. Sollte ich nämlich wirklich mal wieder sagen. DANKE meine 3 Lieben!!! :-* :-* :-*

Manchmal fühl ich mich hier falsch, wie ein Segelschiff im All 
Aber bist du mit mir an Bord, bin ich gerne durchgeknallt 
Selbst der Stau auf der A2 ist mit dir blitzschnell vorbei 

Und die Plürre von der Tanke
Schmeckt wie Kaffee auf Hawaii, yeah
Auch wenn ich schweig, du weißt bescheid
Ich brauch gar nichts sagen, ein Blick reicht
Und wird uns der Alltag hier zu grau
Park ich dich ein, wir sind dann mal rausHallo Lieblingsmensch, ein riesen Kompliment
Dafür das du mich so gut kennst
Bei dir kann ich ich sein, verträumt und verrückt sein
Na na na na na na
Danke Lieblingsmensch, schön das wir uns kennenHallo Lieblingsmensch, ein riesen Kompliment
Dafür das du mich so gut kennst
Bei dir kann ich ich sein, verträumt und verrückt sein
Na na na na na na
Danke Lieblingsmensch, schön das wir uns kennen

Niemand darf’s erfahren, aber dir vertrau ich’s an
Weil du’s sicher aufbewahrst meine Area 51
Manchmal drehen wir uns im Kreis
Aus na Kleinigkeit wird Streit
Aber mehr als 5 Minuten kann ich dir nicht böse sein, yeah
Mach ich dir was vor, fällt’s dir sofort auf
Lass ich mich hängen dann baust du mich auf
Manchmal wiegt der Alltag schwer wie Blei
Doch sind wir zu zweit, scheint alles so leicht!

Hallo Lieblingsmensch, ein riesen Kompliment
Dafür das du mich so gut kennst
Bei dir kann ich ich sein, verträumt und verrückt sein
Na na na na na na
Danke Lieblingsmensch, schön das wir uns kennen

Hallo Lieblingsmensch, ein riesen Kompliment
Dafür das du mich so gut kennst
Bei dir kann ich ich sein, verträumt und verrückt sein
Na na na na na na
Danke Lieblingsmensch, schön das wir uns kennen

Zeiten ändern sich und wir uns gleich mit
Du und ich so jung auf diesem alten Polaroid Bild
Das letzte Mal als wir uns sahen, ist viel zu lang her
Doch jetzt lachen wir, als wenn du nie weg gewesen wärst

Hallo Lieblingsmensch, ein riesen Kompliment
Dafür das du mich so gut kennst
Bei dir kann ich ich sein, verträumt und verrückt sein
Na na na na na na
Danke Lieblingsmensch, schön das wir uns kennen

(Quelle: http://www.lyricsmania.com/lieblingsmensch_lyrics_namika.html)

 

Song of the day: Wolfgang Ambros – Langsam Wachs Ma Z’amm

Eins. Eigentlich wollte ich ja zum heutigen Tag nichts schreiben. Aus vielerlei Gründen, die du alle kennst. Und jetzt tu ich’s doch. Weil mir nach deinen Worten vorhin plötzlich dieses Lied durch den Kopf geschossen ist. Und weil ich lächeln musste, mir ziemlich sicher bin, dass du es noch nicht kennst und ich weiß, dass du dich freuen wirst wenn du den Beitrag entdeckst. 🙂

Auch wenn nicht alles von dem Text auf uns zutrifft – irgendwie passt’s trotzdem. 

„Weil wir es sind… Zwei, die sich über alles lieben und sich gefunden haben und zusammenwachsen…“. 

Danke nochmal. Für jede Sekunde. ❤

Wir lach’n viel,

wir streit’n oft,

wir flieg’n uebers Meer.

Wir wiss’n haargenau

wann’s g’nua is,

doch immer woll’n ma mehr.

Wir san uns manchmal voellig fremd

doch froh, dass wir uns hab’n,

wir hab’n uns und wir hab’n uns gern,

und langsam wochs‘ ma z’amm.


Wir seh’n uns oft 2 Monat‘ net,

des is aso, das g’hoert dazu.

Doch wir riskier’n nix

wir pruefen uns taeglich,

wir lass’n uns ka Ruah‘.

Manchmal treib’n ma’s furchtbar wild,

doch meistens ganz normal

und manchmal san ma direkt fromm –

manchmal san ma unausstehlich,

und langsam woch’s ma z’amm.


Wir mach’n zwar meistens dasselbe,

doch selten nur denk‘ ma des gleiche,

und wenn du willst verwundest mi

jeden Tag aufs Neue.

Man bild’t sich ein, das was man hat,

is das, was man si nimmt,

doch dass wir zwa uns ‚kriegt hab’n,

war groesstenteils bestimmt.


Wir bleib’n z’amm

solang ma woll’n

und solang wir uns was geb’n.

Und irgendwie

glaub I, I g’spuer‘

es wird sein fuers ganze Leb’n.

Manchmal is alles einfach,

und dann wieder net,

und manchmal is‘ einfach ein Traum,

doch eigentlich is es unbeschreiblich

und langsam wochs‘ ma z’amm

(Quelle: http://www.fendrich.at/musik/texte/l/langsam-wachs-ma-zsamm/)

Song of the day: Leona Lewis – Run

Run. Ein Lied, das mich seit Sonntag ziemlich bewegt. Denn da habe ich die Version von Leona Lewis das erste Mal seit sehr langer Zeit wieder im Radio gehört. Und während wir noch gemeinsam überlegten von wem denn das Original gewesen sei, drifteten meine Gedanken immer weiter ab. Zurück zu dem Abschieds-Moment vor ein paar Wochen. Als ich den Mann meines Herzens ein letztes Mal umarmte.

Als ich dann heut Früh eine Nachricht von besagtem Menschen bekam, mit dem Inhalt „… und das möcht ich dir mit in deinen Tag geben“ samt YouTube Link zu dem Original Song und ihm daraufhin erzählte, dass ich seit der Autofahrt am Sonntag an dem Lied hänge, war seine Reaktion „die run Geschichte ist nicht dein ernst, oder? 🙂 aber gut, wen wunderts bei unserer Story sind das Peanuts :-*“

Deswegen mein Lieber, „meine“ Version an dieser Stelle. Ganz speziell für dich. Viel Spaß beim anhören und danke nochmal für diesen schönen Start in den Tag! :-*

 

I’ll sing it one last time for you
Then we really have to go
You’ve been the only thing that’s right
In all I’ve done

And I can barely look at you
But every single time I do
I know we’ll make it anywhere
Away from here

Light up, light up
As if you have a choice
Even if you cannot hear my voice
I’ll be right beside you, dear

Louder, louder
And we’ll run for our lives
I can hardly speak I understand
Why you can’t raise your voice to say

To think I might not see those eyes
Makes it so hard not to cry
And as we say our long goodbyes
I nearly do

Light up, light up
As if you have a choice
Even if you cannot hear my voice
I’ll be right beside you, dear

Louder, louder
And we’ll run for our lives
I can hardly speak I understand
Why you can’t raise your voice to say

Light up, light up
As if you have a choice
Even if you cannot hear my voice
I’ll be right beside you, dear

Louder, louder
And we’ll run for our lives
I can hardly speak I understand
Why you can’t raise your voice to say

(Quelle: http://www.azlyrics.com/lyrics/leonalewis/run.html)

Dankeschön :-)

Dankeschön. Den ganzen Tag hab ich durchgehalten und nicht zu heulen begonnen bei so vielen herzlichen und besonderen Verabschiedungen an meinem letzten Arbeitstag. Und jetzt, wo ich einmal mehr im abendlichen Wiener Stau stehe kommen mir plötzlich bei diesem Lied die Tränen.

Weil ich so viele liebe Kollegen zurücklassen muss. So manche nun als Freundin bzw. Freund. Auch wenn ich weiß, dass ich sie wieder sehen werde. Es schmerzt in dem Moment trotzdem.

Nachdem ich weiß, dass ein paar davon dies hier lesen werden, möchte ich es noch ein letztes Mal loswerden:

Dankeschön. DANKE für diese schönen, lehrreichen und intensiven Jahre mit euch. Ihr habt mich nicht nur einmal bewegt, gepusht und zum nachdenken angeregt. Meine Nerven beruhigt, mich getröstet und lieb gehabt. Mit Worten und mit Taten. Und damit auch einen Teil zu der Person beigetragen, die ich heute bin.

Danke meine Lieben. Ich werd euch niemals vergessen. 🙂

~

Das Lied findet man auf der offiziellen Seite der Band auf dem Album „Neuer Morgen“.

http://www.sts.cc/musik/default.aspx

Lieder schreib’n wenn du sie schreib’n kannst und net wenn du musst

Niemand nimmt die Zeit dir weg, die man braucht bei so vielen Frag’n

A ziemlich schönes Leben leben
Da kann man schon einmal Dankschön sag’n

Da kann man schon einmal Dankschön sag’n
Manche Leut’ leih’n dir ihr Ohr, and’re zieh’n in dein Herz ein

Und a paar Freund’werd’n immer, wenn du sie brauchst, für dich da sein

Kollegen, die seit dreißig Jahren sich mit dir freu’n und plag’n

Und weil man ‘s vielleicht noch nie g’sagt hat
Sollt’ man einmal Dankschön
sag’n

Sollt’ man einmal Dankschön sag’n
Laue Nächte, tausend Küsse, bis du betrunken warst davon

Meeresrauschen und die Musik, jeder Augenblick a Ton

Durch wie viele schöne Abende hat das Publikum einen getrag’n

Weil man nie weiß,wann der Abschied kommt
Muss man einmal Dankschön sag’n

Muss man einmal Dankschön sag’n

(Quelle: http://www.sts.cc/texte/text.aspx?176)

Vienna, you can be so beautiful oder song of the day: Final Fantasy – This Is The Dream Of Win And Regine

Guten Morgen Welt! 🙂 mit einem riesigen Grinsen im Gesicht fahre ich grad ins Büro. Und einem Lied von Final Fantasy im Ohr, das nicht perfekter sein könnte für diesen wunderschönen, sonnigen Tag.

Dessen Melodie die Wiener Stadtwerke einst für einen TV-Spot gecovert haben. Oder zumindest daran angelehnt. Und ich bin ja wirklich kein Werbe- und TV-Junkie doch dieser TV-Spot hat’s mir damals angetan und ich mag ihn bis heute. 🙂

 


Crown myself the prince of buzz

Can’t wait until you, can’t wait ‚til you unsubscribe
I’ll be a lonely scribe

But – what if they like it,
And lock us in a cannery with your accordian
Until we canned our love?
We can get along
We can get along

Montreal might eat it’s young
But Montreal won’t break us down

Now I got a VCR
If we put our hearts in twenty thousand tiny jars
They’d never leave their homes
We can get along
We can get along

Montreal might eat it’s young
But Montreal won’t break us down

I tried and tried and tried and tried
and tried and tried to keep the crowds away
I tried and tried and tried and tried
and tried and tried to keep the crowds away
(Quelle: http://www.golyr.de/final-fantasy/songtext-this-is-the-dream-of-win-and-regine-651962.html)