Nachtrag: Magic Letters – Quirlig (oder Leben in der Natur Teil 3)

Quirlig. Gibt es etwas quirligeres in der Natur, als eine Kolonie fleißiger Ameisen? Ich denke nicht. Zumindest war es irrsinnig schwer, diese winzigen, superschnellen Tierchen mit meiner geliebten Makro-Kombination fotografisch einzufangen. Und weil quirlige Ameisen selten alleine unterwegs sind, habe ich mich nicht nur bewusst für die Summe der Bilder für diesen Magic Letters Beitrag entschieden, sondern auch ganz bewusst die „unscharfen“ Bilder hinzugefügt. 🙂

Danke liebe Christina für dieses tolle Q! Jetzt haben meine April-Ameisen endlich ihren passenden Beitrag bekommen. 😀

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Ausgewandert oder die Hitze und die Flucht

Ausgewandert. Kaum bin ich von der Alm herunten bin ich wieder aus der Großstadt geflüchtet. Weniger, weil mich die Großstadt wie sonst üblich nervt (hab ich schon erwähnt, dass ich mich auf mein „Nest“ in Deutschland freue? 😉 ) – diesmal war’s definitiv die Hitze die mich reißaus nehmen lies. Gefolgt von dem Wunsch nach ein paar Tagen echter Erholung. Also bin ich wieder hier gelandet. In meinem allzeit geliebten Feriendomizil am Neufeldersee. Dem Ort mit dem ganz besonderen willow tree, der diesem Blog einst den Namen gab.

Hier hat es zwar nach 18:00 ebenfalls immer noch 37°C Außentemperatur, doch allein die Vorstellung, bei Bedarf um Mitternacht noch einmal ins kühle Nass springen zu können, lässt mich innerlich abkühlen und macht die Hitze auch in der Nacht erträglich. Wobei ich ja jederzeit und überall schlafen kann wenn ich so richtig müde und erledigt bin. 😉

Das zweite Mal sitze ich nun hier auf meinem geliebten Steg und schaue auf den See. Diesmal ist’s allerdings nicht so ruhig wie in der Früh und auch der Sonnenuntergang ist nicht ganz so schön wie der von vorgestern. Deswegen habe ich mich auch für die älteren Bilder entschieden, obwohl sie auf den ersten Blick sehr jenen vom Vorjahr ähneln. Der Moment ist dann doch nicht derselbe. Genauso wie die Gefühle, die heuer in mir herrschen. Die lassen mich nämlich dieses Jahr umso mehr lächeln und strahlen. Auch wenn der Mann meines Herzens hunderte Kilometer entfernt weilt, ich ihn wahnsinnig vermisse und noch 9 Tage durchhalten muss bis ich ihn wieder in meine Arme schließen kann. Es ist ein wunderschöner Moment, den ich einmal mehr teilen möchte. Deswegen,  herzliche Grüße von meinem aktuellen Urlaubsdomizil! Meinem geliebten willow tree. 🙂

 

 

Vienna, you can be so beautiful oder song of the day: Final Fantasy – This Is The Dream Of Win And Regine

Guten Morgen Welt! 🙂 mit einem riesigen Grinsen im Gesicht fahre ich grad ins Büro. Und einem Lied von Final Fantasy im Ohr, das nicht perfekter sein könnte für diesen wunderschönen, sonnigen Tag.

Dessen Melodie die Wiener Stadtwerke einst für einen TV-Spot gecovert haben. Oder zumindest daran angelehnt. Und ich bin ja wirklich kein Werbe- und TV-Junkie doch dieser TV-Spot hat’s mir damals angetan und ich mag ihn bis heute. 🙂

 


Crown myself the prince of buzz

Can’t wait until you, can’t wait ‚til you unsubscribe
I’ll be a lonely scribe

But – what if they like it,
And lock us in a cannery with your accordian
Until we canned our love?
We can get along
We can get along

Montreal might eat it’s young
But Montreal won’t break us down

Now I got a VCR
If we put our hearts in twenty thousand tiny jars
They’d never leave their homes
We can get along
We can get along

Montreal might eat it’s young
But Montreal won’t break us down

I tried and tried and tried and tried
and tried and tried to keep the crowds away
I tried and tried and tried and tried
and tried and tried to keep the crowds away
(Quelle: http://www.golyr.de/final-fantasy/songtext-this-is-the-dream-of-win-and-regine-651962.html)

 

Wertschätzung oder Leben in der Natur Teil 2

Wertschätzung. Meist sind es die kleinen Dinge, die ich im Leben so sehr schätze.
Heute war wieder so ein Tag, wo ich ein paar Augenblicke hatte, die mir ein besonderes Lächeln ins Gesicht gezaubert haben. 🙂

Da war zB. dieser Moment in der Früh, wo ich ohne Kopfschmerzen aufgewacht bin. Das erste Mal seit 5 Tagen.

Oder der Moment zu Mittag, wo ich in den Postkasten gesehen habe und zwischen all den Reklamen versteckt eine Karte vorfand, die meine beste Freundin Anfang Jänner aus Mexico abgeschickt hatte. Und die nun doch angekommen war. Mit dem schönen Satz auf der Rückseite:

„ich schick dir sonnige und warme Grüße -> pack sie in dein Herz und hol’s raus, wenn du’s nötig hast. ;-)“

Danke Maus, ich glaube, einen besseren Zeitpunkt für diese Karte hätte es nicht geben können. Wo du mich doch so oft danach gefragt hast. Interessanterweise kam sie mit Briefmarke, aber ohne Poststempel an. Ich vermute, sie hat einen ganz speziellen Weg zurückgelegt. 😉

Und dann war da noch dieser besondere Moment vorhin. Wo ich auf meinem Balkon in der Sonne stand und mein Blick zu einer der beiden Salbeipflanzen wanderte. Ein Salbei, den ich vergangenes Jahr bei der Arche Noah gekauft hatte und der trotz liebevoller Pflege das Jahr über in Summe mehr vor sich hin dümpelte, als wirklich lebte. Ähnlich wie bei mir. Der nach dem Winter draußen am Balkon ganz furchtbar und verkümmert aussah und dem ich – im Gegensatz zu seinem „herkömmlichen“ Kollegen vom Hornbach, der zu Winterbeginn noch in meinem Wohnzimmer verweilen durfte – nicht besonders hohe Überlebenschancen einräumte. Doch die Natur hat mich wieder einmal eines besseren belehrt. Dass sie voller Überraschungen steckt und mehr Leben in sich trägt, als man ihr im ersten Moment vielleicht zutraut. Vor allem dann, wenn man sich mit ihr auseinandersetzt. Denn bei dem Salbei von der Arche Noah habe ich vorhin etwas ganz wunderbares und durchaus seltenes entdeckt. Drei dicke Knospen auf so einer kleinen Pflanze. Drei Ansätze von neuem Leben. Von Neubeginn. Von Zukunft und von Weiterentwicklung. Drei samtige Knospen, die mir einmal mehr zeigen, dass ich auf dem richtigen Weg bin. 🙂

Kodaline 1. März 2015, Live@Arena Wien

High hopes? Ohne große Hoffnungen und Erwartungen bin ich mit Paleica zu diesem Konzert gegangen. Und wie so oft kam es dadurch gleich so viel besser.

Eine richtig schöne, bunte und emotionale Mischung wars. Viele alte Songs waren dabei und auch eine Menge von ihrem neuen Album „Coming Up For Air“. Und im Publikum hauptsächlich sehr junge Menschen, die vielleicht gerade mal 20 Jahre alt waren. Eventuell etwas älter. Wir kamen uns mit unseren 28 Jahren zumindest an diesem Abend ein wenig alt vor. 😀

Dies zeigte sich dann auch bei dem Lied „The One“. Statt Feuerzeugen wurden nämlich fast nur Smartphones mit Taschenlampe-Funktion in die Höhe gehalten („kennen die Feuerzeuge überhaupt noch?“). Damit wurde es zwar mehr „Tag“ in der großen Halle aber bei diesen Textzeilen kam dann trotz der Smartphones ein Hauch Romantik auf (bei denen ich zugegeben lächelnd an jemanden denken musste und an das Gespräch, das wir vor ein paar Tagen hatten).

In life
It’s easy to get scared oh
But with you I am prepared for
What has yet to come

‘Cause our two
Hearts will make it easy
Joining up the pieces
Together making life

‘Cause you make my heart feel like it’s summer
When the rain is pouring down
You make my whole world feel so right when it’s wrong
That’s why I know you are the one
That’s how I know you are the one

When we are together you make me feel like my mind is free and my dreams are reachable
Woah

(Kompletter Text & Quelle: http://www.azlyrics.com/lyrics/kodaline/theone.html)

Mein absoluter Favorit war dennoch „High Hopes“. Weil die Art und Weise, sowie die Leidenschaft und Intensität mit der sie dieses Lied gespielt haben, mir einmal mehr eine Gänsehaut am ganzen Körper verursacht hat und ebenfalls grad wie die Faust aufs Auge in mein Leben passt. Danke Kodaline, dass ihr dieses Lied gespielt habt. 🙂

Gesanglich waren sie so gut wie in dem Video:

Die Stimmung beschreibt dieses Video jedoch besser:

I know it’s crazy to believe in silly things
But it’s not that easy

I remember it now, it takes me back to when it all first started
But I’ve only got myself to blame for it, and I accept it now
It’s time to let it go, go out and start again
But it’s not that easy

But I’ve got high hopes, it takes me back to when we started
High hopes, when you let it go, go out and start again
High hopes, when it all comes to an end
But the world keeps spinning around

And in my dreams, I meet the ghosts of all the people who have come and gone
Memories, they seem to show up so quick but they leave you far too soon

(Kompletter Text & Quelle: http://www.azlyrics.com/lyrics/kodaline/highhopes.html)

Fazit: ich bin froh, dass ich vor ein paar Wochen mal wieder die Website der Arena durchforstet habe (der einzige Nachteil wenn man kein Facebook mehr hat: man bekommt plötzlich deutlich weniger von der Musikwelt mit) und auf dieses Konzert gestoßen bin. Denn es war ein unglaublich schönes Konzert mit einer so dermaßen positiven Energie, wie ich sie selten erlebt habe. Eine Energie, die einfach durch und durch glücklich macht. Zumindest kann ich mich grad nicht erinnern, mich nach einem Konzert je so „happy“ gefühlt zu haben (was vielleicht daran liegt, dass ich mich in Summe eher auf Rock/Hardrock/Metal Konzerten herumtreibe und das Fazit hier meist ein „coooool“ oder ein „wow, das war hammer“ ist 😉 ).

Mein einziger Wermutstropfen: ich hätte mir das neue Album gerne gleich mitgenommen, doch leider war es beim Merchandise-Stand nicht (mehr?) verfügbar. Dann also doch Saturn oder Amazon. 😉

Den Rest inclusive Foto könnt ihr bei Paleica nachlesen. Danke meine Liebe, dass du mitgegangen bist! Ich hoffe es war nicht unser letztes gemeinsames Konzert! 🙂

Song of the day: Jack Johnson – Never Know

Never Know. Als ich heute Abend im Auto saß hat mir der iPod dieses Lied ausgespuckt und ich musste unweigerlich grinsen. Denn dieses Lied weckte sofort viele schöne Erinnerungen. An das Jahr 2005 und viele tolle Momente mit meiner besten Freundin M.

Ich hatte erst seit ein paar Monaten mein erstes, eigenes Auto. Als Erste in meiner Klasse von denen, die so alt waren wie ich. Einen uralten, silbernen Ford Fiesta, Erstzulassung 1992 aber schon mit elektrischem Fetzendach. Ich war so unglaublich stolz. Auch, weil ich neben der Schule bereits einen „ordentlichen“ Samstagsjob hatte, mit dem ich mir auch das Auto finanzierte. „Pünktchen“ hieß es. Weil es so winzig war. Im Gegensatz zu dem Gefühl von Freiheit das ich verspürte. Freiheit und Unabhängigkeit. Zu jeder Tages- und Nachtzeit alles machen können (damals wohnte ich ja noch in einem winzigen Ort mit lausiger Infrastruktur). Kino, Eisessen, Konzerte, Café, Sonnenblumenfeste, ohne Zeitlimit ausgehen können, meine Freunde sehen wann immer ich wollte, jederzeit mit ihnen an den See fahren können, oder nach Podersdorf zum Surfweltcup… Ja, all das taten wir. Bei offenem Fetzendach, knappen 100km/h auf der Autobahn und ganz viel Jack Johnson aus den Boxen. Denn er war damals ganz oben auf unserer Liste der Gute-Laune-Musik-Garanten. Und dieses Lied mein Lieblingslied von ihm.

Never know. Ja, ich weiß auch zehn Jahre später noch so vieles nicht. Wohin mich der Weg führen wird. Wie oft ich noch abbiegen und mich neu orientieren werde. Wie viele Steine ich noch spüren werde und über wie viele Felsen ich noch klettern werde müssen, um meine Ziele zu erreichen. Wie viele Menschen kommen und wie viele gehen werden. Und wer bleiben wird.
Doch ich stelle folgendes fest: ich bin heute nicht einmal annähernd da, wo ich mit 18 dachte, dass ich sein werde. Ich habe weder eine feste Beziehung, noch ein Kind, noch einen fixen Job und „Pünktchen“ wurde auch bereits vor Jahren verschrottet, nachdem das Dach irgendwann so undicht wurde, dass mir das Regenwasser regelrecht auf den Kopf floss.
Stattdessen habe ich einen befristeten Hauptjob und ein Zweitprojekt, mache nebenbei mein Studium fertig und habe den schlimmsten Liebeskummer meines Lebens. Mein aktuelles Auto wird’s ebenfalls nicht mehr lange machen und das Kinderthema, das mir einst so wichtig war, rückt auch in immer weitere Sphären. Doch ich nehm’s mit Humor. 😉

Das Einzige was sich nicht geändert hat: M. ist auch nach über zehn Jahren eine meiner beiden besten Freundinnen und ich liebe sie immer noch wie am ersten Tag. ❤

Danke Schnucki. Für die vielen tollen und lustigen Momente. Die ganzen Abenteuer und (Foto-)Experimente. Danke, dass du immer zu mir gestanden bist. Mir immer zugehört hast, auch wenn ich die Geschichte zum Xten Male durchgekaut habe. Danke, dass du dir auch heute noch meinen "Wahnsinn" gibst und mich aufmunterst sowie ermutigst. Danke, für diese tollen Jahre und natürlich die Geschichte mit Mathe :-D. Ich kanns dir gar nicht oft genug sagen. :-*
Wie wohl unser Leben in zehn Jahren aussehen wird…? 😉

I hear this old story before
Where the people keep killing for the metaphors
Don’t leave much up to the imagination,
So I, wanna give this imagery back
But I know it just ain’t so easy like that
So, I turn the page and read the story again
And again and again
It sure seems the same, with a diff. name
We’re breaking and rebuilding
And we’re growing
Always guessing

Never knowing
Shocking but we’re nothing
We’re just moments
We’re Clever but we’re clueless
We’re just human
Amusing but confusing
Were trying but where is this all leading
Never Know

It all happened so much faster
Than you could say disaster
Wanna take a time lapse
And look at it backwards
From the last one
And maybe thats just the answer
That we’re after
But after all
We’re just a bubble in a boiling pot
Just one breath in a chain of thought
The moments just combusting
Feel certain but we’ll never never know
Just seems the same
Give it a diff. name
We’re beggin and we’re needing
And we’re trying and we’re breathing

Never knowing
Shocking but we’re nothing
We’re just moments
We’re Clever but we’re clueless
We’re just human
Amusing but confusing
Helping, we’re building
And we’re growing
Never Know

Knock knock on the door to door
Tell ya that the metaphor is better than yours
And you can either sink or swim
Things are looking pretty grim
If you don’t believe in what this one feeding
Its got no feeling
So I read it again
And again and again
Just seems the same
Too many different names
Our hearts are strong our heads are weak
We’ll always be competing never knowing

Never knowing
Shocking but we’re nothing
We’re just moments
We’re Clever but we’re clueless
We’re just human
Amusing but confusing
But the truth is
All we got is questions
We’ll Never Know
Never Know
Never Know

(Quelle: http://www.azlyrics.com/lyrics/jackjohnson/neverknow.html)

„Don’t look back in anger“ oder „woanders is auch scheisse“ ;-)

Don’t look back in anger. Eigentlich müsste ich ultra gepisst sein wegen der Sache mit dem dreifachen Bändereinriss bei meinem rechten Sprunggelenk und der Tatsache, dass ich mir mal auf unbestimmte Zeit laufen, radfahren, snowboarden und dergleichen abschminken kann. Was für mich als Sportfreak ja so ziemlich die Hölle bedeutet.

War ich doch vor Bochum in sportlicher Hinsicht so fit wie noch nie in meinem Leben. So toll wars grad und dann plötzlich dieser eine Moment der Unachtsamkeit und schwups, hatte es mir wieder einmal den Boden unter den Füßen weggezogen. Woraufhin ich mich unter Schmerzen zwar noch eineinhalb Tage ganz gut auf den Beinen hielt, direkt nach der Ankunft am Flughafen aber dann doch ins Krankenhaus fuhr.

Und eigentlich müsste ich auch schon komplett die Krise haben, weil ich meine Wohnung seit 5 Tagen nicht verlassen habe. Und mich eingesperrt fühlen. Wie dies bei Krankheit sonst immer der Fall ist. Aber irgendwie ist’s diesmal anders. Denn auch wenn’s mich noch so sehr wurmt dass ich in nächster Zeit keinen Sport machen kann und darf, und infolge dessen wieder mehr oder weniger bei Null anfangen muss – ich seh‘ das Ganze diesmal irgendwie völlig entspannt, nehm’s mit Humor und verschlaf’ zur Abwechslung mal den halben Tag. Weil, ich soll ja ohnehin Ruhe geben und brav den Fuß hochlagern. Der Körper braucht’s offensichtlich auch und Trübsal blasen bringt mich sowieso nicht weiter. Dann lieber mal mit gutem Gewissen faul sein. Und abgesehen von den Krücken geht’s mir ja auch nicht so schlecht. Okay, ich hab‘ zwar seit heute wieder starke Schmerzen und weiß nicht warum, aber ganz ehrlich? „Woanders is auch scheisse.“ 😀

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Sagt auch der Magnet, den ich mir schmunzelnd im Ruhr-Museum in Essen gekauft habe und der nun an der Wand über dem Herd in der Küche prangt. Weil ja, ich brauchte nach der Aktion einfach eine fette Ladung Humor und das Ding hat, neben den super Zeit in Bochum, mit ganz lieben und wunderbaren Menschen die mich mit ihrer herzlichen Art toll von den Schmerzen abgelenkt haben, meinen Humor endgültig gerettet. Und so oft wie ich obendrein schon im Stau gestanden bin… 😀

Am Weg ins Bett hat mir iTunes vorhin dieses Lied von Oasis ausgespuckt und mir trotz der Schmerzen ein richtig breites Grinsen ins Gesicht gezaubert. Denn es hat mir die „wer weiß wofür die Umknöchel-Aktion gut war?“ Frage beantwortet: ich kann zwar in den nächsten Monaten vielleicht nicht laufen gehen und auch nicht radfahren, mich aber dafür ohne Gewissens- und Entscheidungskonflikte bei gemütlichen Spaziergängen mit meiner D7100 austoben. 🙂

Fazit: really no need to look back in anger. 😉

 

Slip inside the eye of your mind
Don’t you know you might find
A better place to play
You said that you’d never been
All the things that you’ve seen
Will slowly fade away

So I’ll start the revolution from my bed
Cos you said the brains I had went to my head
Step outside ‚coz summertime’s in bloom
Stand up beside the fireplace
Take that look from off your face
You ain’t ever gonna burn my heart out

So Sally can wait, she knows it’s too late as we’re walking on by
Her soul slides away, „But don’t look back in anger“, I heard you say

Take me to the place where you go
Where nobody knows if it’s night or day
Please don’t put your life in the hands
Of a Rock n Roll band
Who’ll throw it all away

Gonna start the revolution from my bed
‚Coz you said the brains I had went to my head
Step outside ‚coz summertime’s in bloom
Stand up beside the fireplace, take that look from off your face
‚Coz you ain’t ever gonna burn my heart out

So Sally can wait
She knows it’s too late as she’s walking on by
My soul slides away
„But don’t look back in anger“, I heard you say

So Sally can wait
She knows it’s too late as we’re walking on by
Her soul slides away
„But don’t look back in anger“, I heard you say

So Sally can wait
She knows it’s too late as she’s walking on by
My soul slides away
„But don’t look back in anger, don’t look back in anger“
I heard you say, „at least not today“

(Quelle: http://www.azlyrics.com/lyrics/oasis/dontlookbackinanger.html)