Song of the day: Leona Lewis – Run

Run. Ein Lied, das mich seit Sonntag ziemlich bewegt. Denn da habe ich die Version von Leona Lewis das erste Mal seit sehr langer Zeit wieder im Radio gehört. Und während wir noch gemeinsam überlegten von wem denn das Original gewesen sei, drifteten meine Gedanken immer weiter ab. Zurück zu dem Abschieds-Moment vor ein paar Wochen. Als ich den Mann meines Herzens ein letztes Mal umarmte.

Als ich dann heut Früh eine Nachricht von besagtem Menschen bekam, mit dem Inhalt „… und das möcht ich dir mit in deinen Tag geben“ samt YouTube Link zu dem Original Song und ihm daraufhin erzählte, dass ich seit der Autofahrt am Sonntag an dem Lied hänge, war seine Reaktion „die run Geschichte ist nicht dein ernst, oder? 🙂 aber gut, wen wunderts bei unserer Story sind das Peanuts :-*“

Deswegen mein Lieber, „meine“ Version an dieser Stelle. Ganz speziell für dich. Viel Spaß beim anhören und danke nochmal für diesen schönen Start in den Tag! :-*

 

I’ll sing it one last time for you
Then we really have to go
You’ve been the only thing that’s right
In all I’ve done

And I can barely look at you
But every single time I do
I know we’ll make it anywhere
Away from here

Light up, light up
As if you have a choice
Even if you cannot hear my voice
I’ll be right beside you, dear

Louder, louder
And we’ll run for our lives
I can hardly speak I understand
Why you can’t raise your voice to say

To think I might not see those eyes
Makes it so hard not to cry
And as we say our long goodbyes
I nearly do

Light up, light up
As if you have a choice
Even if you cannot hear my voice
I’ll be right beside you, dear

Louder, louder
And we’ll run for our lives
I can hardly speak I understand
Why you can’t raise your voice to say

Light up, light up
As if you have a choice
Even if you cannot hear my voice
I’ll be right beside you, dear

Louder, louder
And we’ll run for our lives
I can hardly speak I understand
Why you can’t raise your voice to say

(Quelle: http://www.azlyrics.com/lyrics/leonalewis/run.html)

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Ausgewandert oder die Hitze und die Flucht

Ausgewandert. Kaum bin ich von der Alm herunten bin ich wieder aus der Großstadt geflüchtet. Weniger, weil mich die Großstadt wie sonst üblich nervt (hab ich schon erwähnt, dass ich mich auf mein „Nest“ in Deutschland freue? 😉 ) – diesmal war’s definitiv die Hitze die mich reißaus nehmen lies. Gefolgt von dem Wunsch nach ein paar Tagen echter Erholung. Also bin ich wieder hier gelandet. In meinem allzeit geliebten Feriendomizil am Neufeldersee. Dem Ort mit dem ganz besonderen willow tree, der diesem Blog einst den Namen gab.

Hier hat es zwar nach 18:00 ebenfalls immer noch 37°C Außentemperatur, doch allein die Vorstellung, bei Bedarf um Mitternacht noch einmal ins kühle Nass springen zu können, lässt mich innerlich abkühlen und macht die Hitze auch in der Nacht erträglich. Wobei ich ja jederzeit und überall schlafen kann wenn ich so richtig müde und erledigt bin. 😉

Das zweite Mal sitze ich nun hier auf meinem geliebten Steg und schaue auf den See. Diesmal ist’s allerdings nicht so ruhig wie in der Früh und auch der Sonnenuntergang ist nicht ganz so schön wie der von vorgestern. Deswegen habe ich mich auch für die älteren Bilder entschieden, obwohl sie auf den ersten Blick sehr jenen vom Vorjahr ähneln. Der Moment ist dann doch nicht derselbe. Genauso wie die Gefühle, die heuer in mir herrschen. Die lassen mich nämlich dieses Jahr umso mehr lächeln und strahlen. Auch wenn der Mann meines Herzens hunderte Kilometer entfernt weilt, ich ihn wahnsinnig vermisse und noch 9 Tage durchhalten muss bis ich ihn wieder in meine Arme schließen kann. Es ist ein wunderschöner Moment, den ich einmal mehr teilen möchte. Deswegen,  herzliche Grüße von meinem aktuellen Urlaubsdomizil! Meinem geliebten willow tree. 🙂

 

 

Einsamkeit & Zweisamkeit oder hungrige Kohlweißlinge 

Befallen. Ja auch auf der Alm gibt’s den einen oder anderen Schädling. Zum Beispiel die enorm gefräßigen Raupen des Kohlweißling Schmetterlings, die – wie der Name schon sagt – Kohlgemüse jeglicher Art bevorzugen. 

Ob sie den ganzen Kohl im Hochbeet aufgefressen haben weiß ich leider nicht da ich meine Almzeit letzte Woche vorzeitig beendet habe. Zum einen, weil ich Anfang Oktober Österreich verlassen und zum Mann meines Herzens nach Deutschland ziehen werde. Da gibt’s nun einiges zu planen und zu klären. Und nachdem Freizeit dort oben (hab’s ja nicht mal mehr geschafft zu bloggen geschweige denn eine Wanderung zu unternehmen) neben Privatsphäre und Internet absolute Mangelware war, musste ich eine Entscheidung treffen. Die mir angesichts der dortigen Rahmenbedingungen auch nicht schwer gefallen ist (falls wen die ganze Geschichte interessiert bitte eine Mail schreiben, dann verrate ich das pw). Zudem habe ich beschlossen, mein Studium zu Ende zu führen (ja ich seh ein paar von euch jetzt ordentlich jubeln 😉 ). Das geht nämlich auch aus der Ferne. Und mit dem wundervollsten Menschen an meiner Seite erst recht. 🙂 :-*

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Geschützt: Die Alm, die Zukunft und das nächste Kapitel 

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Die Liebe meines Lebens

Ich wusste dass es dich gibt
Dass du da bist
Irgendwo da draußen
Dass wir uns treffen werden
Irgendwann
Und dass du da sein wirst
Ganz nahe
Dass ich mir sicher sein werde
Ganz sicher
Zu 100%
Ohne Zweifel
Ab dem ersten Moment
Und dass es richtig sein wird
Weil du es bist
Der Deckel zu meinem Topf
Und die Liebe meines Lebens

© Eleni Anthea, Kärnten, 29. Juli 2015

Geschützt: Almtag #1 oder wenn ich schon nicht nach Italien kann, kommt Italien eben zu mir

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Geschützt: Almingerdasein oder man wächst mit der Herausforderung

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