Doppelte Sehnsucht

Jedes Mal wenn ich in deine Augen sehe
Sie zu ergründen versuche
Und mich sofort wieder innerlich verfluche

Wenn ich auf deine Lippen blicke
Ganz still deinen Worten lausche
Und mir gedanklich schon wieder die Haare raufe

Wenn ich davon träume,
dass du mein Gesicht in deine Hände nimmst
Und deine Lippen sanft auf meine bringst

Wenn ich mir ausmale
Wie du mich berührst
Und mich damit hoffnungslos verführst

Wenn ich dich anschmachte
Du mich neckst und mit mir spielst
Und du mich genauso willst

Wenn ich mir vorstelle
Wie du cool und männlich vor mir stehst
Und ich mir heimlich wünsch‘, dass du mit mir schläfst

Wenn ich nur daran denke
Wie du neben mir liegst
Und deinen Kopf sanft an meinen Nacken schmiegst

Dann dreh ich halb durch
Hier allein, so ganz ohne dich
Darum bitte Zeit, vergeh und rette mich!

© Eleni Anthea, Wien, August & September 2015

Song of the day: Sarah Connor – Wie schön du bist

So wunderschön. Es gibt Lieder die sind schön. Und solche, die sind wunderschön. Nicht nur weil sie so wahnsinnig viel in mir auslösen. Auch, weil ich sie oft mit Menschen verbinde, die genauso besonders sind. Genauso außergewöhnlich. So wie auch in diesem Fall. Und darum möchte ich auch gar nicht näher darauf eingehen, sondern einfach das Lied für sich sprechen lassen. 🙂

Der Applaus ist längst vorbei
Und dein Herz schwer wie Blei
Jeder redet auf dich ein
Trotzdem bist du so allein
Und du siehst so traurig aus
Komm in mein‘ Arm, lass es raus
Glaub mir ich war wo du bist
Und weiß was es mit dir macht
Doch wenn du lachst
Kann ich es sehn
Ich seh dich

Mit all deinen Farben
Und deinen Narben
Hintern den Mauern
Ja ich seh dich
Lass dir nichts sagen
Nein, lass dir nichts sagen
Weißt du denn gar nicht
Wie schön du bist?

Ich seh‘ dein‘ Stolz und deine Wut
Dein großes Herz, dein Löwenmut
Ich liebe deine Art zu geh’n
Und deine Art mich anzusehn
Wie du dein‘ Kopf zur Seite legst
Immer seh ich wies mir geht
Du weißt wo immer wir auch sind
Dass ich dein zu Hause bin
Und was das mit mir macht
Wenn du jetzt lachst
Seh ich

All deine Farben
Und deine Narben
Hinter den Mauern
Ja ich seh dich
Lass dir nichts sagen
Nein, lass dir nichts sagen
Weißt du denn gar nicht
Wie schön du bist?

Ohhhh, ooohoooo!

Jeder Punkt in deinem Gesicht
Ist so perfekt, rein zufällig
Es gibt nichts schöneres als dich

Und ich hab das alles so gewollt
Den ganzen Terror und das Gold
Ich habe nie was so gewollt

Wie all deine Farben
Und all deine Narben
Weißt du denn gar nicht
Wie schön du bist?
Mit all deinen Farben
Weißt du noch gar nicht
Wie schön du bist!
Wie schön du bist!
Wie schön du bist!
(Quelle: http://www.azlyrics.com/lyrics/sarahconnor/wieschndubist.html)

Die Liebe meines Lebens

Ich wusste dass es dich gibt
Dass du da bist
Irgendwo da draußen
Dass wir uns treffen werden
Irgendwann
Und dass du da sein wirst
Ganz nahe
Dass ich mir sicher sein werde
Ganz sicher
Zu 100%
Ohne Zweifel
Ab dem ersten Moment
Und dass es richtig sein wird
Weil du es bist
Der Deckel zu meinem Topf
Und die Liebe meines Lebens

© Eleni Anthea, Kärnten, 29. Juli 2015