Dankeschön :-)

Dankeschön. Den ganzen Tag hab ich durchgehalten und nicht zu heulen begonnen bei so vielen herzlichen und besonderen Verabschiedungen an meinem letzten Arbeitstag. Und jetzt, wo ich einmal mehr im abendlichen Wiener Stau stehe kommen mir plötzlich bei diesem Lied die Tränen.

Weil ich so viele liebe Kollegen zurücklassen muss. So manche nun als Freundin bzw. Freund. Auch wenn ich weiß, dass ich sie wieder sehen werde. Es schmerzt in dem Moment trotzdem.

Nachdem ich weiß, dass ein paar davon dies hier lesen werden, möchte ich es noch ein letztes Mal loswerden:

Dankeschön. DANKE für diese schönen, lehrreichen und intensiven Jahre mit euch. Ihr habt mich nicht nur einmal bewegt, gepusht und zum nachdenken angeregt. Meine Nerven beruhigt, mich getröstet und lieb gehabt. Mit Worten und mit Taten. Und damit auch einen Teil zu der Person beigetragen, die ich heute bin.

Danke meine Lieben. Ich werd euch niemals vergessen. 🙂

~

Das Lied findet man auf der offiziellen Seite der Band auf dem Album „Neuer Morgen“.

http://www.sts.cc/musik/default.aspx

Lieder schreib’n wenn du sie schreib’n kannst und net wenn du musst

Niemand nimmt die Zeit dir weg, die man braucht bei so vielen Frag’n

A ziemlich schönes Leben leben
Da kann man schon einmal Dankschön sag’n

Da kann man schon einmal Dankschön sag’n
Manche Leut’ leih’n dir ihr Ohr, and’re zieh’n in dein Herz ein

Und a paar Freund’werd’n immer, wenn du sie brauchst, für dich da sein

Kollegen, die seit dreißig Jahren sich mit dir freu’n und plag’n

Und weil man ‘s vielleicht noch nie g’sagt hat
Sollt’ man einmal Dankschön
sag’n

Sollt’ man einmal Dankschön sag’n
Laue Nächte, tausend Küsse, bis du betrunken warst davon

Meeresrauschen und die Musik, jeder Augenblick a Ton

Durch wie viele schöne Abende hat das Publikum einen getrag’n

Weil man nie weiß,wann der Abschied kommt
Muss man einmal Dankschön sag’n

Muss man einmal Dankschön sag’n

(Quelle: http://www.sts.cc/texte/text.aspx?176)

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Vienna, you can be so beautiful oder song of the day: Final Fantasy – This Is The Dream Of Win And Regine

Guten Morgen Welt! 🙂 mit einem riesigen Grinsen im Gesicht fahre ich grad ins Büro. Und einem Lied von Final Fantasy im Ohr, das nicht perfekter sein könnte für diesen wunderschönen, sonnigen Tag.

Dessen Melodie die Wiener Stadtwerke einst für einen TV-Spot gecovert haben. Oder zumindest daran angelehnt. Und ich bin ja wirklich kein Werbe- und TV-Junkie doch dieser TV-Spot hat’s mir damals angetan und ich mag ihn bis heute. 🙂

 


Crown myself the prince of buzz

Can’t wait until you, can’t wait ‚til you unsubscribe
I’ll be a lonely scribe

But – what if they like it,
And lock us in a cannery with your accordian
Until we canned our love?
We can get along
We can get along

Montreal might eat it’s young
But Montreal won’t break us down

Now I got a VCR
If we put our hearts in twenty thousand tiny jars
They’d never leave their homes
We can get along
We can get along

Montreal might eat it’s young
But Montreal won’t break us down

I tried and tried and tried and tried
and tried and tried to keep the crowds away
I tried and tried and tried and tried
and tried and tried to keep the crowds away
(Quelle: http://www.golyr.de/final-fantasy/songtext-this-is-the-dream-of-win-and-regine-651962.html)

 

Song of the day: Peter Gabriel & Kate Bush – Don’t Give Up

Don’t give up. Ein Lied von Peter Gabriel & Kate Bush, das mich seit meiner Kindheit begleitet. Das mich umarmt und mich tröstet wenn ich Sorgen habe. Meine Tränen trocknet und mir wieder Mut einhaucht. Mich pusht weiter zu machen. Niemals aufzugeben. Egal was passiert (ist) und wie schmerzhaft sich das Leben präsentiert. Wie sehr es den Abgrund zeigt. Wie aussichtslos die Lage erscheint. Und wie klein die Hoffnung ist. Es lohnt sich, für das persönliche Glück sowie die eigene Gesundheit zu kämpfen. Jeden Tag. Jede Stunde. Jede Minute und jede Sekunde. Weil es immer noch das eigene Leben ist.

Dieser Beitrag ist all jenen gewidmet, denen es momentan nicht so gut geht.
Ich weiß, dass ich damit vermutlich weder eure Sorgen, noch euren Schmerz lindern kann. Aber vielleicht kann ich euch damit zumindest ein kleines Lächeln ins Gesicht zaubern und alles Negative zumindest für die Dauer des Liedes vergessen lassen. 🙂


In this proud land we grew up strong

we were wanted all along
I was taught to fight, taught to win
I never thought I could fail

no fight left or so it seems
I am a man whose dreams have all deserted
I’ve changed my face, I’ve changed my name
but no one wants you when you lose

don’t give up
‚cos you have friends
don’t give up
you’re not beaten yet
don’t give up
I know you can make it good

though I saw it all around
never thought I could be affected
thought that we’d be the last to go
it is so strange the way things turn

drove the night toward my home
the place that I was born, on the lakeside
as daylight broke, I saw the earth
the trees had burned down to the ground

don’t give up
you still have us
don’t give up
we don’t need much of anything
don’t give up
‚cause somewhere there’s a place
where we belong

rest your head
you worry too much
it’s going to be alright
when times get rough
you can fall back on us
don’t give up
please don’t give up

‚got to walk out of here
I can’t take anymore
going to stand on that bridge
keep my eyes down below
whatever may come
and whatever may go
that river’s flowing
that river’s flowing

moved on to another town
tried hard to settle down
for every job, so many men
so many men no-one needs

don’t give up
‚cause you have friends
don’t give up
you’re not the only one
don’t give up
no reason to be ashamed
don’t give up
you still have us
don’t give up now
we’re proud of who you are
don’t give up
you know it’s never been easy
don’t give up
‚cause I believe there’s a place
there’s a place where we belong
(Quelle: http://www.azlyrics.com/lyrics/petergabriel/dontgiveup.html)

Song of the day: Richard Marx – Right Here Waiting

Right here waiting. Gerade eben hat es dieses Lied im Radio gespielt. Ein Lied, das ich jedes Mal nur mit einer Person verbinde. Mit meiner Mama. Weil es ihr Lieblingslied ist.

Ich weiß nicht ob es daran liegt, dass es das einzige Lied ist, das ich zweimal bei Klavierkonzerten gespielt habe, weil es im Publikum so gut angekommen ist. Ob sie es mit mir verbindet oder mit einem anderen Menschen. Aber ich weiß, dass sie es über alles liebt.

So wie mich. Auch wenn wir selten einer Meinung sind und immer wieder schwierige Phasen durchleben. Uns gegenseitig oft zur Verzweiflung bringen und einander manchmal am liebsten auf den Mond schießen würden, weil wir das Denken und Tun der Anderen einfach nicht verstehen. Sie sich immer noch Sorgen um mich macht und sich vermutlich nicht nur einmal gefragt hat, was für einen Wildfang sie da in die Welt gesetzt hat und was aus ihrem „Sorgenkind“ werden soll. Ähnlich wie ihre Mutter das bei mir tut.

Doch ich liebe sie trotzdem. Nicht nur weil sie immer für mich da ist, wenn ich mir wieder einmal eine Verletzung beim Sport zugezogen habe oder mit Grippe im Bett liege. Und sie sich heute noch so oft um mich kümmert, obwohl ich es genauso alleine schaffen könnte. Ich liebe sie, weil sie einfach meine Mama ist. Die ich trotz schwieriger Phasen um nichts in der Welt gegen eine andere Mama eintauschen würde. 🙂

Ocean’s apart day after day
And I slowly go insane
I hear your voice on the line
But it doesn’t stop the pain

If I see you next to never
How can we say forever

[Chorus:]
Wherever you go
Whatever you do
I will be right here waiting for you
Whatever it takes
Or how my heart breaks
I will be right here waiting for you

I took for granted, all the times
That I thought would last somehow
I hear the laughter, I taste the tears
But I can’t get near you now

Oh, can’t you see it baby
You’ve got me going crazy

[Chorus]

I wonder how we can survive
This romance
But in the end if I’m with you
I’ll take the chance

Oh, can’t you see it baby
You’ve got me going crazy

[Chorus]
(Quelle: http://www.azlyrics.com/lyrics/richardmarx/rightherewaiting.html)

Durchgearbeitet oder song of the day: The Beach Boys – Wouldn’t It Be Nice

Durchgearbeitet. Seit dem 26. Mai habe ich nun jeden Tag von in der Früh bis am Abend gearbeitet. 24 Tage, durchgehend ohne einen einzigen Tag Pause. Freitag bis Montag in Kärnten auf der Alm, Dienstag bis Donnerstag in Wien. Dann ging’s wieder hinunter. Nur ein paar Mal hatte ich in diesen Tagen 2-3h nur für mich.

Heute, an meinem ersten freien Tag (den ich damit verbracht habe, im Schneckentempo meine Wohnung zu putzen) merke ich, wie unglaublich müde und erledigt ich bin. Obwohl ich das erste Mal seit Wochen wieder mehr als 5-6h geschlafen habe und die Zeit trotz der Doppelbelastung wirklich eine coole war. Ich freue mich dennoch schon sehr auf zwei freie Tage ohne „to do’s“, ohne Termine, ohne Verpflichtungen und ohne reden zu „müssen“. Zwei Tage, in denen ich nur „sein“ darf. Auch wenns mir zugleich Leid tut, dass meine Freundinnen nun vermutlich ohne mich ins „Mädelswochenende“ starten müssen. Ich kann grad einfach nicht mehr und brauch dringend eine Auszeit. In der ich hoffentlich auch die nötige Energie bekomme, um den ersten Almbericht zu verfassen und die ersten Fotos zu bearbeiten.

Mal sehen wie’s mir morgen geht. Vielleicht ändere ich ja meine Meinung noch und fahre doch mit. Und heute Abend… Ich glaub, ich geh bald wieder schlafen… Aber Mädels, der Song hier, der ist mal für euch. Weil er mich an unsere gemeinsame Schulzeit erinnert hat. Drück euch ganz fest! :-*

Wouldn’t it be nice if we were older
Then we wouldn’t have to wait so long
And wouldn’t it be nice to live together
In the kind of world where we belong

You know its gonna make it that much better
When we can say goodnight and stay together

Wouldn’t it be nice if we could wake up
In the morning when the d
ay is new
And after having spent the day together
Hold each other close the whole night through

Happy times together we’ve been spending
I wish that every kiss was neverending
Wouldn’t it be nice

Maybe if we think and wish and hope and pray it might come true
Baby then there wouldn’t be a single thing we couldn’t do
We could be married

And then we’d be happy

Wouldn’t it be nice

You know it seems the more we talk about it
It only makes it worse to live without it
But lets talk about it
Wouldn’t it be nice

Good night my baby
Sleep tight my baby

(Quelle: http://www.azlyrics.com/lyrics/beachboys/wouldntitbenice.html)

Lichtblick

Es sind die Höhen und die Tiefen
In den Nächten und am Tag
Das Hier und das Jetzt
Und alles, was noch auf mich zukommen mag

Es ist Stillstand und Bewegung zugleich
Rastlosigkeit und Ungewissheit
Gepaart mit Einsamkeit und Sehnsucht
Und als Produkt ein Gefühl, das mich innerlich fast zerreißt

Es ist der Rausch der Gefühle
Wie die Gezeiten am Meer
Ein Sturm auf hoher See
Der laut Gedanken aufwirbelt und mich intensiv bewegt

Es ist Vorfreude und Hoffnung
Mut mit ein klein wenig Angst
An der Kreuzung des Lebens
Konfrontiert mit der Frage, nach dem richtigen Weg

Es ist der Augenblick
Der alles entscheidende Moment
Zu gehen oder zu bleiben
Der mir ein so befreiendes Lächeln schenkt

© Eleni Anthea, Wien, 28. April 2015

Feuernacht

Ich will dich heute
Ich will dich morgen
Ich will dich jetzt
Mit all deinen Sorgen

Ich will dich begleiten
Ich will dich stützen
Will dich bewahren
Vor tausend Gefahren

Ich will dich sehen
Ich will dich beachten
Will dich betrachten
Und gelegentlich anschmachten

Ich will dich hören
Ich will dich verstehen
Will dich halten
Und wieder entfalten

Ich will dich umarmen
Ich will dich spüren
Will dich berühren
Und zugegeben auch verführen

Ich will dich küssen
Ich will dich entfachen
Will dich ausführlich
Und restlos glücklich machen

Ich will dich riechen
Ich will dich schmecken
Will dich necken
Und immer weiter entdecken

Ich will dich berauschen
Ich will dich benetzen
Will dich betören
Aber niemals zerstören

Ich will dich bewegen
Ich will dich erleben
Will dich beschenken
Und gemeinsam Träume ausdenken

Ich will dich lieben
Ich will dich lassen
Will dich ganz bestimmt
Und mit Sicherheit niemals hassen

Ja, ich will dich
Und werd‘ noch verrückt vor Gedanken
Weil Kopf und Herz
Sich erneut heftig um dich zanken

© Eleni Anthea, Wien, 19. Mai 2015 & Kärnten, 12. Juni 2015